Veränderungen im Vorstand von Diabetiker Hessen e.V. (DHE)

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Veränderungen im Vorstand von Diabetiker Hessen e.V. (DHE) | Fotos: privat
Fotos: privat
Veränderungen im Vorstand von Diabetiker Hessen e.V. (DHE)

Bei Diabetiker Hessen e.V. gibt es Veränderungen im Vorstand. Nach dem Rücktritt des Vorsitzenden Hans Joachim Klöppel übernimmt Stephan Thomas kommissarisch die Leitung. Die Nachwahlen sollen im März 2026 stattfinden, weitere Posten wurden bereits neu besetzt.

Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

hiermit teilen wir Ihnen mit, dass unser Vorsitzender Hans Joachim Klöppel (links im Bild) am Montag, dem 27. Oktober 2025, von seinem Amt zurückgetreten ist. Wir danken Joachim Klöppel für sein Engagement und wünschen ihm weiterhin alles Gute.

Bis zur nächsten Mitgliederversammlung am Samstag, dem 21. März 2026, und den anstehenden satzungsgemäßen Nachwahlen des erweiterten Vorstands wird das Amt vom stellvertretenden Vorsitzenden Stephan Thomas (rechts im Bild) kommissarisch besetzt.

Der Schatzmeister Detlef Waber bleibt im Amt. Die Besetzung der Position „Kommissarische/r stv. Vorsitzende/r“ wird laut Beschluss der Sitzung des erweiterten Vorstands vom 31. Oktober 2025 von Christiane Leludas übernommen, nach ihrer Berufung durch den kommissarischen Vorsitzenden Stephan Thomas.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan Thomas, kommissarischer Vorsitzender DHE


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (1/2) Seite 66


zur Beitragsübersicht von Diabetiker Hessen e.V.

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  • lauf-chris postete ein Update vor 50 Minuten

    Ich habe jetzt seit ca 1 Jahr die YpsoPump. Bin gut damit zufrieden. Ist aber auch kein Selbstläufer!

  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

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