Aufruf zur Mitarbeit im Vorstand und erweiterten Vorstand unseres Diabetes-Vereins

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Aufruf zur Mitarbeit im Vorstand und erweiterten Vorstand unseres Diabetes-Vereins | Foto: fotomek - stock.adobe.com
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Aufruf zur Mitarbeit im Vorstand und erweiterten Vorstand unseres Diabetes-Vereins

Der Diabetiker Thüringen e.V. sucht engagierte Mitglieder für Vorstand und erweiterten Vorstand. Wer Lust hat, Veranstaltungen mitzugestalten, Netzwerke aufzubauen und Menschen mit Diabetes zu unterstützen, findet hier eine sinnstiftende Aufgabe.

Liebe Mitglieder, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, unser Verein lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Diabetes und ihre Angehörigen zu unterstützen, aufzuklären und ihnen ein starkes Netzwerk zu bieten. Damit wir auch in Zukunft aktiv, innovativ und nah an den Bedürfnissen unserer Mitglieder bleiben, suchen wir engagierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter für unseren Vorstand und erweiterten Vorstand.

Was macht der Vorstand?

  • Planung und Organisation von Veranstaltungen, Informations-Abenden und Projekten
  • Vertretung des Vereins nach außen, z. B. gegenüber Behörden, Partnern und Medien
  • Gestaltung von Informations- und Aufklärungs-Angeboten für Menschen mit Diabetes
  • Aufbau und Pflege von Netzwerken mit Ärzten, Kliniken, Schulen und anderen Partnern
  • Verwaltung organisatorischer Aufgaben, damit unser Verein gut aufgestellt bleibt

Warum lohnt sich die Mitarbeit?

  • Gestaltungsmöglichkeiten: Sie können die Arbeit des Vereins aktiv mitprägen und neue Ideen einbringen.
  • Gemeinschaft: Sie werden Teil eines engagierten Teams, das ein gemeinsames Ziel verfolgt.
  • Wissen und Weiterbildung: Sie erhalten Einblicke in Vereinsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Projekt-Organisation.
  • Sinnvolles Engagement: Ihr Einsatz kommt unmittelbar Menschen mit Diabetes zugute – eine Arbeit, die verbindet und motiviert.
  • Anerkennung: Ihr Beitrag stärkt unseren Verein und wird von Mitgliedern und Partnern gleichermaßen geschätzt.

Wer kann mitmachen?

Jedes Mitglied mit Interesse, Zeit und Freude an der Vereinsarbeit ist willkommen – egal, ob mit organisatorischem Talent, kreativen Ideen oder fachlicher Erfahrung. Auch neue Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich einzubringen! Wenn Sie Lust haben, sich aktiv einzubringen und die Zukunft unseres Diabetes-Vereins mitzugestalten, melden Sie sich bei uns (E-Mail: info@diabetiker-th.de, Web: www.diabetiker-th.de)! Gemeinsam können wir viel bewegen.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (10) Seite 70


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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße