Neu in der Geschäftsstelle: Probleme der Menschen ernst nehmen und Lösungswege aufzeigen

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Angelika Schulz ist die „Neue“ in der Geschäftsstelle in Erfurt | Foto: DTH
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Neu in der Geschäftsstelle: Probleme der Menschen ernst nehmen und Lösungswege aufzeigen

Seit Januar 2025 verstärkt Angelika Schulz die Geschäftsstelle des Landesverbands der Diabetiker Thüringen. Die erfahrene Krankenschwester will Betroffene unterstützen und setzt auf klare, praxisnahe Hilfe.

Liebe Leserinnen und Leser, sehr geehrte Mitglieder des Verbands,

mein Name ist Angelika Schulz und ich bin seit Januar 2025 in der Geschäftsstelle des Landesverbands der Diabetiker Thüringen in Erfurt, Waldenstraße 13a, Ihre Ansprechpartnerin.

Ich bin examinierte Krankenschwester und seit über 40 Jahren im Gesundheitswesen tätig. Auf meine neue Tätigkeit freue ich mich sehr und möchte meine beruflichen Erfahrungen aus den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens einbringen.

Der Fokus meiner Tätigkeit wird auf der gezielten Öffentlichkeitsarbeit liegen, während zunehmend ein weiterer Schwerpunkt auf die Unterstützung betroffener Personen gerichtet wird. Darüber hinaus möchten wir auch zukünftig Informations-Veranstaltungen für Mitglieder und Betroffene gestalten, die dabei helfen sollen, ihr Diabetes-Management zu optimieren. Dabei sollen sowohl neue Technologien, Prävention als auch Bewegung und, besonders wichtig, gesunde Ernährung im Mittelpunkt stehen.

Es ist mir sehr wichtig, die Sorgen und Probleme der Menschen ernst zu nehmen und Lösungswege aufzuzeigen.

Ihre Angelika Schulz


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (3) Seite 75

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße