DDB-Familienwochenende: Auf nach Binz auf Rügen!

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DDB-Familienwochenende: Auf nach Binz auf Rügen! | Foto: hfox – stock.adobe.com
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DDB-Familienwochenende: Auf nach Binz auf Rügen!

Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) lädt zum Familienwochenende vom 12. bis 14. September 2025 nach Binz auf Rügen ein. Ein Wochenende voller Austausch, Workshops und Spaß für Familien mit Diabetes – Zeit zum Lernen, Erholen und Krafttanken.

Wir laden Euch herzlich ein zu unserem Familienwochenende, das in diesem Jahr vom 12. bis 14. September 2025 in Binz auf der Insel Rügen stattfindet. Dieses Wochenende bietet Familien und Kindern viel Zeit für den Austausch und Gelegenheit, Neues zu lernen. Gemeinsam können wir Kraft schöpfen für den Alltag. Ob frisch diagnostiziert oder erfahren im Diabetes-Alltag – wir freuen uns auf Euch!

Und das haben wir zusammen vor:

  • Ankommen und Kennenlernen: Am Freitag könnt Ihr ab 16 Uhr anreisen. Abends essen wir gemeinsam und lassen den Tag beim lockeren Kennenlernen und Wiedersehen ausklingen.
  • Workshops und Austausch: Am Samstag bieten wir ein abwechslungsreiches Programm für Eltern, Kinder und Jugendliche – von Bewegung über Ernährung bis Entspannung ist für jede und jeden etwas dabei. Themen der Workshops sind in diesem Jahr unter anderem: „Was kommt in die Brotbox und was in die Hypobox?“, „Hypokohlenhydrate: Was mögt Ihr?“, aber auch Achtsamkeit und Resilienz – wie geben wir auf uns acht? Das Programm lässt außerdem Raum für Eure eigenen Wünsche und aktuelle Fragen, Ihr gestaltet Euer Wochenende mit.
  • Gemeinsamer Ausflug: Sonntagvormittag machen wir einen gemeinsamen Ausflug, bevor sich alle wieder verabschieden – hoffentlich bis zum nächsten Jahr!

Kosten und Anmeldung für das DDB-Familienwochenende in Binz auf Rügen

Kommt mit uns nach Rügen und erlebt ein Wochenende der Gemeinschaft, Information, Spaß und Erholung – für die ganze Familie! Wir freuen uns auf Euch! Unsere Unterkunft ist die Jugendherberge Prora Nordstrand 507 – 509 18609 Binz. Die Kosten für DDB-Mitglieder belaufen sich auf 40 Euro pro Person und für Nicht-Mitglieder 80 Euro pro Person.

Bitte überweist den Betrag bis spätestens 29.07.2025 an:
Deutscher Diabetiker Bund e. V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE19 3702 0500 0007 2195 00
Verwendungszweck: FAMILIENWOCHENENDE

Bitte meldet Euch bis spätestens 29. Juli 2025 verbindlich per E-Mail an: gericke@diabetikerbund.de. Solltet Ihr absagen müssen, meldet Euch bitte immer schriftlich per Mail.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (7) Seite 61

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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