Wahlen beim DDB: Neue und alte Gesichter im Vorstand

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Wahlen beim DDB: Neue und alte Gesichter im Vorstand | Foto: DDB
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Wahlen beim DDB: Neue und alte Gesichter im Vorstand

Am 14. Juni hat die Delegiertenversammlung des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) e.V. einen neuen Vorstand gewählt. Maria Vogel ist die neue Vorsitzende des DDB-Bundesverbands, wiedergewählt wurde Michael Lomb als Schatzmeister (beide oben im Bild).

An die Stelle von Sandra Schneller als Vorsitzende trat Maria Vogel. Sie hat einen Master in Gesundheitswissenschaften, arbeitet hauptberuflich unter anderem als Moderatorin und vermittelt Schulbegleiterinnen und -begleiter. Die 40-Jährige ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Leipzig.

Als Bundesjugendreferentin wurde Juliane Gericke wiedergewählt. Auch Schatzmeister Michael Lomb wurde im Amt bestätigt. Wir verabschiedeten Sandra Schneller nach acht Jahren aus ihrem Amt als Vorsitzende sowie Adelheid Hartmann und Benjamin Böhm als stellvertretende Vorsitzende. Der DDB bedankt sich für ihr Engagement!

Adelheid Hartmann wurde zudem für ihr langjähriges Engagement mit der Ehrenmitgliedschaft im DDB ausgezeichnet. Adelheid Hartmann ist seit 1998 Mitglied im DDB und leitet seit 1999 eine Selbsthilfegruppe. Sie war im Vorstand im Landesverband Berlin und von 2017 bis 2025 im Vorstand des Bundesverbandes tätig.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (8/9) Seite 62

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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