„Meilensteine der modernen Diabetologie“ 2025: Das Event für alle Interessierten bei freiem Eintritt

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„Meilensteine der modernen Diabetologie“ 2025: Das Event für alle Interessierten bei freiem Eintritt | Foto: diabetesDE / Deckbar
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„Meilensteine der modernen Diabetologie“ 2025: Das Event für alle Interessierten bei freiem Eintritt

11 Millionen Menschen mit Diabetes (inklusive Dunkelziffer) gibt es aktuell in Deutschland und jede Minute kommt eine Neuerkrankung hinzu. Ein alarmierender Grund, um auch 2025 mit der analogen Patienten-Veranstaltung „Meilensteine der modernen Diabetologie“ aufzuklären und über die neuesten Entwicklungen der Therapien und der Medizintechnik zu informieren.

Der Weltdiabetestag, jedes Jahr am 14. November, wird auch in diesem Jahr mit einer kombinierten Informations-Veranstaltung von „Weltdiabetestag“ (WDT) und „Meilensteine der modernen Diabetologie“ (MDMD) am Sonntag, dem 16. November, ab 11.30 Uhr im Hotel Maritim proArte in Berlin bei freiem Eintritt begangen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat „sehr gerne die Schirmherrschaft anlässlich der Patientenveranstaltung des Weltdiabetestages übernommen“.

„Das große analoge Event richtet sich an alle Menschen mit Diabetes und ihre Angehörigen“, sagt Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin vom Veranstalter diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. „Schwerpunktthema ist dieses Jahr: 40 Jahre erster Insulin-Pen.“

Wissenschaftliche Vorträge und buntes Bühnenprogramm

Geplant sind zwei Hauptbühnen. Eine mit wissenschaftlichen Vorträgen (WDT-Bühne), eine andere mit einem bunten Bühnenprogramm rund um die Themen Technik und Ernährung (MDMD-Bühne). Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion rund um das Thema „Selbst schuld? – Vorurteile gegen und Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes“ (Arbeitstitel). Ein großer Ausstellerbereich rundet die Veranstaltung von MDMD ab. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Tag nach Berlin-Mitte zu kommen.

„Wir freuen uns besonders auf den Schauspieler Vincent Krüger, der uns auf der Bühne zusammen mit seiner Lebensgefährtin Lisa Mathieu Eindrücke aus seinem Leben als Schauspieler mit Diabetes schildert und warum er noch nie einen Menschen mit Diabetes spielen durfte“, erzählt Mattig-Fabian. Sie ergänzt: „Sehr beliebt in den vergangenen Jahren waren auch immer die Vorträge zu den neuesten Technologien. Viele Besucher tauschten sich danach mit den Experten der Hersteller aus.“

Informationen, Videos und Fotos zu den Veranstaltungen der letzten Jahre sowie das diesjährige Programm finden Interessierte unter www.meilensteine-diabetologie.de.
Im Rahmen des Weltdiabetestags wird erneut das Format „WDT – Das Magazin“ ausgestrahlt, die erste Ausgabe 2024 hatte eine Reichweite von 0,5 Millionen. Zu finden ist sie unter www.youtube.com/watch?v=Dx1-hW5mvQs&t=67s oder Kurzlink t1p.de/da2510dia.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (10) Seite 81

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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