Mitgliederversammlung 2025: Tätigkeitsbericht, Haushaltsplan und Wahlen

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Mitgliederversammlung 2025: Tätigkeitsbericht, Haushaltsplan und Wahlen | Foto: Claudia Paulussen – stock.adobe.com
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Mitgliederversammlung 2025: Tätigkeitsbericht, Haushaltsplan und Wahlen

Die Mitgliederversammlung 2025 des Diabetikerbundes Berlin e.V. bestätigte die Beschlussfähigkeit und nahm den Tätigkeitsbericht sowie den Haushaltsplan an. Wahlen führten zur Wiederwahl von Reiner Tippel und Rainer Riebau. Herausforderungen und Fortschritte wurden diskutiert.

Unsere Mitgliederversammlung fand im Haus der Parität statt. Anwesend waren 14 Mitglieder. Die Beschlussfähigkeit wurde bestätigt. Die Tagesordnung wurde einstimmig angenommen. Reiner Tippel trug den Tätigkeitsbericht Diabetiker Bund Berlin 2024 (40 Termine) mit Erläuterungen vor. Diabetes-Guide-Jahresberichte 2024 liegen vor. Beide Berichte werden auf die Homepage gestellt.

Der Umzug in die neue Geschäftsstelle im Sana Gesundheitszentrum „Am Tierpark“ erfolgte Ende 2/2025. Die Mitgliederzahlen sinken weiterhin. Über Silvertalent.de läuft die Suche nach Vorstandsmitarbeitern, Bewerbungen sind bereits eingegangen, erste Vorstellungsgespräche terminiert.

Der Schatzmeister trug den Jahresabschluss 2024 vor. Es ergab sich ein Plus, da der Umzug erst 2025 erfolgte. Die Vorschau 2025 wird evtl. negativ ausfallen wegen höherer Kosten bei Miete, Strom, Neuanschaffungen. Die Kassenprüfung fand am 09.01.2025 statt, es wurde alles ordnungsgemäß erfüllt.

In der Aussprache zu den Berichten gab es Nachfragen zu Personalkosten und Bankguthaben sowie Anmerkungen zur Höhe der Aufwandsentschädigungen in 2024, zu den sinkenden Mitgliederzahlen und zu wenig Informationsfluss. Die Entlastung des Vorstands erfolgte einstimmig. Der vorläufige Haushaltsplan wurde mit 13 Ja-, 2 Nein-Stimmen genehmigt.

Die Wahlleitung übernahm Anita Zink. Reiner Tippel und Rainer Riebau stellten sich (erneut) zur Wahl als 1. Vorsitzender bzw. 2. Vorsitzender und Schatzmeister und wurden einstimmig gewählt. Zum Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ gab es keine Wortmeldungen.

Reiner Tippel bedankte sich bei den aktiven Mitgliedern für das Engagement und bei den Teilnehmern für das Kommen.


von Reiner Tippel, 1. Vorsitzender Diabetikerbund Berlin e.V.

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (7) Seite 72

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  • Hallo zusammen,
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas