Diabetes im Straßenverkehr und Resilienz für Familien: Online-Vorträge des Diabetikerbund Bayern im Oktober

2 Minuten

Diabetes im Straßenverkehr und Resilienz für Familien: Info-Vorträge des Diabetikerbund Bayern im Oktober | Foto: Diabetikerbund Bayern
Foto: Diabetikerbund Bayern
Diabetes im Straßenverkehr und Resilienz für Familien: Online-Vorträge des Diabetikerbund Bayern im Oktober

Im Oktober bietet der Diabetikerbund Bayern zwei Online-Vorträge an. Am 15. Oktober geht es um Diabetes im Straßenverkehr und am 28. Oktober um Resilienz für Familien mit Kindern mit Diabetes.

Mittwoch, 15. Oktober 2025, 19.30 Uhr: Flotte Fahrt mit Diabetes am Steuer? Aber sicher!

  • Wer interessiert sich für meinen Diabetes, wenn ich am Straßenverkehr teilnehme?
  • Muss ich den Diabetes angeben, wenn ich einen Führerschein beantragen, erweitern oder verlängern lassen möchte?
  • Welche rechtlichen und finanziellen Folgen kann eine schwere Unterzuckerung am Steuer haben?

Mit diesem Online-Angebot laden wir alle Menschen mit Diabetes ein, sich mit Paragrafen rund um Diabetes im Straßenverkehr zu beschäftigen und zu deren praktischer Bedeutung im mobilen Alltag auszutauschen. Denn mit Wissen und Köpfchen kommen alle sicher ans Ziel!

  • Mindestalter: 13 Jahre
  • Format: Microsoft Teams
  • Vortrag und Moderation: Marianne Magg, Netzwerk für Familien mit Diabetes-Kindern, DiaFoPaed, Sozialreferentin DDF
  • Voraussetzung und Anmeldung: Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte Teilnahme mit „Kamera an“! Anmeldung bis Montag, 13. Oktober, 12 Uhr, via Online-Anmeldeformular

Hinweis zur Teilnahme

Mitglieder im Diabetikerbund Bayern e. V. werden bei der Anmeldung zu Online-Vorträgen bevorzugt. Sollten noch Plätze verfügbar sein, werden diese an Nichtmitglieder im Rahmen unseres einmaligen Schnupperangebots bei Online-Angeboten vergeben. Mitglied werden ist jederzeit möglich auf der Website des Diabetikerbund Bayern.

Dienstag, 28. Oktober 2025, 20 Uhr: „Starke Eltern – starke Kinder: Resilienz für Eltern mit Diabetes Typ F“

Entdecken Sie, wie Sie als Elternteil durch Resilienz sowohl Ihre eigene Stärke aufbauen als auch Ihre Kinder im Umgang mit Typ-1-Diabetes unterstützen und stärken können. Lernen Sie die sieben Säulen der Resilienz kennen und praktische Übungen, die Ihnen und Ihrer Familie helfen, ein schönes Leben mit Diabetes zu führen. Verändern Sie Ihren Blickwinkel und den Ihres Kindes, um aus der Erkrankung eine Quelle der Stärke zu machen. Anschließend gibt es die Möglichkeit für Fragen und Diskussionen.

  • Zielgruppe: Eltern mit Kindern mit Diabetes
  • Format: Zoom (den Zugangslink erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung)
  • Referent: Christian Weisel, Resilienz-Trainer
  • Voraussetzung und Anmeldung: Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte Teilnahme mit „Kamera an“! Anmeldung bis Montag, 27. Oktober, 12 Uhr, via Online-Anmeldeformular

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (10) Seite 75


➤ zur Beitragsübersicht von Diabetikerbund Bayern e.V.


Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Neuer Vorsitzender: Wechsel an der Spitze der DiabetesHilfe Nord e.V.
Nach mehreren Jahren an der Spitze übergibt Michael Wirtz sein Amt: Neuer Vorsitzender der DiabetesHilfe Nord e.V. wird Reiner Sommer. Wirtz blickt auf gemeinsame Projekte zurück und erklärt, warum er dem Verein trotz Rückzugs weiterhin verbunden bleiben möchte.
Neuer Vorsitzender: Wechsel an der Spitze der DiabetesHilfe Nord e.V. | Fotos: privat

< 1 minute

Eltern-Austausch im „Online-Treffpunkt Diabetes“: „Das Ziel definieren“
Im ersten Teil dieser Serie ging es um einen Perspektivwechsel: Typ-2-Diabetes ist nicht nur eine Erkrankung des Zuckerstoffwechsels. Entscheidend ist auch Fett an den falschen Orten. Wenn dieses Fett abnimmt, kann sich der Stoffwechsel verbessern. Doch warum ist es so schwer, an diese Fettreserven heranzukommen? Gewichtsverlust braucht ein Energie-Defizit. Doch entscheidend ist auch, ob der Körper die Tür zu seinen gespeicherten Energie-Reserven weit genug öffnen kann.
Eltern-Austausch im „Online-Treffpunkt Diabetes“: „Das Ziel definieren“ | Foto: Viktor – stock.adobe.com

3 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%