Gemeinsam stark für Kinder mit Diabetes in Bayern: DiaFoPaed – Diabetes-Fortbildung für Pädagogen

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Gemeinsam stark für Kinder mit Diabetes in Bayern: DiaFoPaed – Diabetes-Fortbildung für Pädagogen | Foto: Diabetikerbund Bayern
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Gemeinsam stark für Kinder mit Diabetes in Bayern: DiaFoPaed – Diabetes-Fortbildung für Pädagogen

Der Diabetikerbund Bayern e.V. bietet mit DiaFoPaed ein Schulungsprogramm für Pädagogen an, das Kita- und Schulpersonal auf die Betreuung von Kindern mit Diabetes vorbereitet. Ziel ist es, Unsicherheiten zu beseitigen und den Umgang im Alltag zu erleichtern.

DiaFoPaed ist unser Schulungsprogramm für Lehr- und Erziehungskräfte sowie weiteres Betreuungspersonal in Kitas und Schulen, die schon Kinder mit Diabetes betreuen oder kurz davorstehen.

Auf Anforderung kommen unsere ehrenamtlichen Referentinnen und Referenten nach individueller Terminvereinbarung für eine etwa zweistündige Schulung meist direkt in Ihre Einrichtung. Alternativ schulen wir auch virtuell.

In etwa zwei Stunden erfahren Sie Grundsätzliches zu Diabetes (Typ 1). Im Fokus stehen besonders die Punkte, die im Kita- bzw. Schulalltag wichtig sind. Unser Ziel ist, durch Aufklärung Unsicherheiten und Bedenken zu nehmen und zu zeigen: Diabetes ist in Kita und Schule gemeinsam gut zu bewältigen.

Wichtig ist uns hierbei auch der Elternkontakt und, nach Möglichkeit, auch das Einbeziehen der Eltern in die Schulung. Im Anschluss erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Schulungsmappe mit ergänzenden Materialien, darunter auch eine umfangreiche Broschüre.

Bitte an alle Leserinnen und Leser: Tragen Sie unser DiaFoPaed-Angebot in die Welt hinaus. Informieren Sie Schulen und Kitas, betroffene Familien, Freunde, Bekannte usw.

Informationen für Pädagogen

Liebe Pädagogen, Sie betreuen schon ein Kind mit Diabetes oder stehen kurz davor? Nehmen Sie unser Angebot an! Wir helfen gern! Weitere Informationen zum Schulungsprogramm DiaFoPaed erhalten Sie über den Link www.diabetikerbund-bayern.de/diafopaed. Melden Sie sich bei Interesse in unserer Geschäftsstelle, Tel.: 09 11/22 77 15, E-Mail: info@diabetikerbund-bayern.de.

Hinweise: DiaFoPaed ist nicht selbstverständlich. Das Projekt entstand und lebt durch ehrenamtliches Engagement. Es wird stets weiterentwickelt – zum Wohle unserer Kinder mit Diabetes in Bayern und allen, die sie in Schulen und Einrichtungen zur Kinderbetreuung unterstützen. DiaFoPaed wird aktuell gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände in Bayern und vom Unternehmen Abbott.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (7) Seite 74-75

zur Beitragsübersicht von Diabetikerbund Bayern e.V.

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße