Großzügige Unterstützung: Ehrenamt und Gemeinschaft stärken

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Großzügige Unterstützung: Ehrenamt und Gemeinschaft stärken | Foto: MvB
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Großzügige Unterstützung: Ehrenamt und Gemeinschaft stärken

Wir sind für jede Unterstützung dankbar. Deshalb freuen wir uns sehr über die großzügige Spende von „Max von Bredow Immobilienverwaltung und Vermittlung“ (MvB) aus Kolbermoor.

MvB spendet jährlich 15 Prozent ihrer Verkaufs-Courtage an jeweils einen gemeinnützigen Verein. 2025 fiel die Wahl auf uns – eine große Ehre und zugleich eine schöne Anerkennung für unsere Arbeit. Die Scheck-Übergabe fand am 25. Februar in Kolbermoor statt.

Maria Stein, Prokuristin der MvB, empfing Dieter Meier, Vorstandsvorsitzender des Diabetikerbunds Bayern, im Unternehmenssitz (siehe Bild oben). Sie gewährte ihm einen umfassenden Einblick in das Unternehmen und seine Tätigkeiten, u. a. das Schaffen von Wohnraum. Dabei sind Bürgerbeteiligung, Barrierefreiheit und Inklusion wichtige Bausteine. Im persönlichen Rahmen wurde der Scheck überreicht.

Für unseren Verein bedeutet diese Unterstützung nicht nur eine finanzielle Hilfe, sondern auch eine große Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement unserer Mitglieder. Denn dieses ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft. Viele Menschen setzen sich in ihrer Freizeit mit großem Einsatz für andere ein. Auch wir, der Diabetikerbund Bayern, übernehmen mit ehrenamtlichem Engagement vieler Menschen gemeinsam Verantwortung – für Aufklärung rund um Diabetes und Unterstützung für ein gutes Leben mit Diabetes, von der Jugend bis ins Alter.

Im Namen unseres gesamten Vereins bedanken wir uns daher herzlich! Solche Gesten zeigen, wie wichtig das Miteinander von Unternehmen, Vereinen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern ist. Nur gemeinsam können wir eine lebendige Gemeinschaft erhalten und weiterentwickeln. Ein herzliches Dankeschön gilt daher allen, die unsere Arbeit unterstützen und damit dazu beitragen, dass ehrenamtliches Engagement auch in Zukunft möglich bleibt.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (5) Seite 76-77

zur Beitragsübersicht von Diabetikerbund Bayern e.V.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • calvin240 antwortete vor 1 Woche

      @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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