Starke Eltern – starke Kinder: Resilienz für Eltern mit Diabetes Typ F

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Starke Eltern – starke Kinder: Resilienz für Eltern mit Diabetes Typ F | Foto: Svyatoslav Lypynskyy - stock.adobe.com
Foto: Svyatoslav Lypynskyy - stock.adobe.com
Starke Eltern – starke Kinder: Resilienz für Eltern mit Diabetes Typ F

Ein Online-Workshop zur Resilienz für Eltern von Kindern mit Diabetes Typ 1 am 26. November 2024 zeigt Wege, wie Familien den Alltag meistern und Kraft aus der Herausforderung schöpfen können.

Entdecken Sie, wie Sie als Elternteil durch Resilienz sowohl Ihre eigene Stärke aufbauen als auch Ihre Kinder im Umgang mit Diabetes Typ 1 unterstützen und stärken können. Lernen Sie die sieben Säulen der Resilienz kennen. Dazu praktische Übungen, die Ihnen und Ihrer Familie helfen, ein schönes Leben mit Diabetes zu führen. Verändern Sie Ihren Blickwinkel und den Ihres Kindes, um aus der Erkrankung eine Quelle der Stärke zu machen.

Vortrag mit anschließender Möglichkeit für Fragen und Diskussion

Referenten Christian Weisel: „Mein Name ist Christian Weisel, und im Dezember 2021, kurz vor Weihnachten, erhielt meine älteste Tochter die Diagnose Diabetes Typ 1. Diese Nachricht hat unser Leben von einem Moment auf den anderen komplett verändert. Plötzlich standen wir als Familie vor neuen Herausforderungen, die uns mit Fragen, Ängsten und Unsicherheiten konfrontierten.“

„Als zertifizierter und erfahrener Resilienz-Trainer habe ich durch die Erkrankung meiner Tochter, wenn auch unfreiwillig, die Chance bekommen, mein Wissen auf das Thema Diabetes anzuwenden. Dabei erkannte ich, wie wichtig Resilienz und ein starkes Netzwerk sind, um den Alltag mit Diabetes nicht nur erfolgreich, sondern auch entspannt zu meistern. In meinen Seminaren teile ich diese Erfahrungen und gebe Ihnen praktische Werkzeuge an die Hand, um Ihre eigene Widerstandskraft zu stärken und Ihrem Kind mit Zuversicht zur Seite zu stehen.“

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Es können maximal 25 Familien teilnehmen, bitte mit eingeschalteter Kamera.

Online-Abend “Starke Eltern – starke Kinder: Resilienz für Eltern mit Diabetes Typ F”

Wann: Dienstag, 26. November 2024, 20.00 bis ca. 21.30 Uhr
Zielgruppe: Eltern mit Kindern mit Diabetes
Anmeldung: über das Formular auf der Website des Diabetikerbund Bayern an.
Hinweis: Mitglieder im Diabetikerbund Bayern e.V. werden bei der Anmeldung bevorzugt. Sollten noch Plätze verfügbar sein, werden diese an Nichtmitglieder vergeben (Mitglied werden ist jederzeit möglich: diabetikerbund-bayern.de/mitglied-werden). Den Zoom-Zugangslink erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.


von Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (11) Seite 81


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  • lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße