Breaking News: Notfall-Info-Hotline für Kinder mit Typ-1-Diabetes

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Breaking News: Notfall-Info-Hotline für Kinder mit Typ-1-Diabetes | Foto: Jenny Sturm – stock.adobe.com
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Breaking News: Notfall-Info-Hotline für Kinder mit Typ-1-Diabetes

Ab September 2025 startet Andrea Witt eine telefonische Sprechstunde für Fragen rund um Typ-1-Diabetes bei Kindern.

Egal ob Sie als Eltern, Großeltern, Lehr-, Erziehungs- oder Trainingskräfte im Sportverein oder Schwimmkurs ein Kind mit Diabetes betreuen – Andrea Witt ist für Sie da! Sie ist Diabetesberaterin, Gründerin und Leiterin der Zuckerschnuten und organisiert Selbsthilfegruppen, Projekte und Events für Kinder und Jugendliche mit Diabetes.

Was erwartet Sie?

  • Antworten auf Ihre Fragen zum Umgang mit Typ-1-Diabetes bei Kindern
  • Tipps für den Alltag in Schule, Kita, Verein und Familie
  • kompetente Beratung, kostenlos und vertraulich

Termine der Sprechstunde

jeweils 18 – 20 Uhr, unter der Telefonnummer 040/2 00 04 38-1:

  • 18. September 2025
  • 27. November 2025
  • 22. Januar 2026
  • 12. März 2026
  • 30. Oktober 2025
  • 18. Dezember 2025
  • 12. Februar 2026

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (8/9) Seite 71

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  • schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 8 Minuten

    Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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