Aus der Community

Community-Beitrag

4 Minuten

Unser Fernsehabenteuer: Zum Weltdiabetestag 2022 im SAT.1 Frühstücksfernsehen
Der November steht im Zeichen des Diabetes. Es ist Weltdiabetestag, aber auch gilt der November als "Diabetes Awareness Month" - also der Monat, um besonders auf Diabetes aufmerksam zu machen. Maren berichtet heute, wie das Fernsehen direkt aus ihrem Zuhause zum Thema Diabetes berichtet hat.
Das ist das dia·link-Team: Teil 3 – Dominic Ehrmann | Foto: FIDAM
Community-Beitrag

< 1 minute

Das ist das dia·link-Team: Teil 3 – Dominic Ehrmann
Wer steckt eigentlich hinter dia·link? In einer kleinen Video-Reihe stellen wir euch einige Personen aus dem Team des Befragungsportals, das Menschen mit Diabetes an der Forschung beteiligt, vor. In Teil 3 ist das Dominic Ehrmann.
Diabetes und seine Unsichtbarkeit … ein Vorteil oder ein Problem | Foto: CaroGo
Community-Beitrag

3 Minuten

Diabetes und seine Unsichtbarkeit 🔍👀 … ein Vorteil oder ein Problem?!
Diabetes sieht man von außen meist nicht. Für Betroffene ist diese Unsichtbarkeit oft ein Vorteil, weil sie diskret bleiben können. Doch sie birgt auch ein Problem, findet Caro. Denn das Umfeld erkennt Belastung und Erschöpfung so häufig nicht, was wiederum Rechtfertigungsdruck erzeugen kann.
Das ist das dia·link-Team: Teil 2 – Lilli-Sophie Priesterroth | Foto: FIDAM
Community-Beitrag

< 1 minute

Das ist das dia·link-Team: Teil 2 – Lilli-Sophie Priesterroth
Wer steckt eigentlich hinter dia·link? In einer kleinen Video-Reihe stellen wir euch einige Personen aus dem Team des Befragungsportals, das Menschen mit Diabetes an der Forschung beteiligt, vor. In Teil 2 ist das Lilli-Sophie Priesterroth.
Das ist das dia·link-Team: Teil 1 – Birgit Olesen | Foto: FIDAM
Community-Beitrag

< 1 minute

Das ist das dia·link-Team: Teil 1 – Birgit Olesen
Wer steckt eigentlich hinter dia·link? In einer kleinen Video-Reihe stellen wir euch einige Personen aus dem Team des Befragungsportals, das Menschen mit Diabetes an der Forschung beteiligt, vor. In Teil 1 ist das Birgit Olesen.
Community-Beitrag

2 Minuten

Die „Dia Engel“ auf der Diabetes-Charity-Gala
Steffi war auf der diesjährigen Diabetes-Charity-Gala. Dort werden besondere Projekte, die sich im Bereich des Diabetes verdient machen, geehrt und sie werden mit Spendengeldern unterstützt. Dazu zählten auch die „Dia Engel“, die Betroffene per Telefon oder Internet-Chat unterstützen.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen?
Community-Beitrag

5 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #7 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (2)
Wem erzählt man von einer Diabetes-Diagnose, wem nicht – und warum? Caro schildert, wie sie nach ihrer Typ-2-Diagnose mit Partner, Freundinnen und Familie umging und warum Offenheit für sie mehr Stärke als Schwäche bedeutet.
Willkommen in der dia·link-Themenwoche! | Foto: FIDAM
Community-Beitrag

2 Minuten

Willkommen in der dia·link-Themenwoche!
Was ist eigentlich dia·link? In einer Themenwoche stellen wir Euch das Online-Befragungsportal vor, das Menschen mit Diabetes an der Forschung beteiligt, um die psychosoziale Forschung im Diabetes-Bereich voranzutreiben.
We are Family - der Diabetes-Familienpodcast: Folge 3 mit Caroline und Sophia Wimmer | Foto: MedTriX / privat
Community-Beitrag

2 Minuten

We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast – Folge 3 mit Caroline und Sophia Wimmer
In Folge 3 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ sprechen wir mit Caroline und Sophia Wimmer. Die beiden klären darüber auf, was es mit dem Do-it-yourself-Loopen bei Kindern mit Diabetes auf sich hat.
Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen Hin unmd zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
Community-Beitrag

4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #6 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (1)
Typ-2-Diabetes und Scham: Viele Betroffene schweigen lieber, als sich dem Stigma auszusetzen. Caro fragt, warum das so ist, und schildert offen, wie schwer es ihr selbst fiel, im Alltag offen mit ihrer Diagnose umzugehen.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße