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We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 2 mit Familie Maas | Foto: MedTriX / privat
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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 2 mit Familie Maas
In Folge 2 von „We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ erzählt Familie Maas von ihrem Familienleben über die Jahrzehnte mit nun drei Generationen Diabetes - Frieda, die jüngste, ist mit ihrem Typ-1-Diabetes ganz frisch dabei.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Folge 5: Wie das oberflächliche Instagram mir ein Zuhause für meinen Umgang mit Diabetes gab…
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #5 | Wie das oberflächliche Instagram mir ein Zuhause für meinen Umgang mit Diabetes gab…
Typ-2-Diabetes und kaum jemand, der versteht, wie sich das anfühlt: Caro fand Halt in einer unerwarteten Quelle. Wie Instagram ihr half, die Diagnose zu verarbeiten und eine Community zu finden, erzählt sie in ihrer Kolumne.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: 1 Frage, 100 Antworten. Doch welche Quelle ist vertrauenswürdig?
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #4 | 1 Frage, 100 Antworten – doch welche Quelle ist vertrauenswürdig?
Nach der Diabetes-Diagnose folgt oft eine intensive Informationssuche. Doch welche Quellen sind verlässlich? Caro schildert, wie sie sich ihr Wissen aufgebaut hat und warum persönliche Erfahrungen dabei eine besondere Rolle spielen.
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Diabetes bei Kindern heute und vor 37 Jahren
Steffi berichtet heute rückblickend, wie es für sie war, mit Diabetes aufzuwachsen. Immerhin war sie gerade mal in der 5. Klasse, als der Diabetes diagnostiziert wurde. Hätte sie die Technologien, die man heute nutzen kann, auch als Kind akzeptiert?
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Teilnehmende für Online-Studie zum Essverhalten bei Diabetes gesucht!
Die Abteilung für Gesundheitspsychologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz führt eine Online-Studie zu Essverhalten bei Typ-1-Diabetes durch. Gesucht werden insbesondere Männer.
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ISPAD 2022 in Abu Dhabi: Was ich für mich mitgenommen habe
Maren durfte im Oktober 2022 als #dedoc° voice virtuell an der ISPAD in Abu Dhabi teilnehmen. Was sie mitgenommen hat, erzählt sie bei uns!
We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 1 mit Caro Bertsch | Foto: MedTriX / privat
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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast – Folge 1 mit Caro Bertsch
In Folge 1 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ erzählt Caro Bertsch von ihrem Leben mit Diabetes als Teenager und junge Erwachsene.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #3 | Mein erster Besuch beim Diabetologen
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #3 | Mein erster Besuch beim Diabetologen
Erster Termin beim Diabetologen, neue Medikation, Ernährungsberatung und Bewegungsziele: Caro schildert, wie ihr Einstieg in die Diabetes-Behandlung verlief und was sie in den ersten Wochen über ihren Körper gelernt hat.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt | Wie ich den diabetischen Stereotypen in den A*sch trete
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3 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #2 | Wie ich den diabetischen Stereotypen in den A*sch trete
Mit 27 Jahren und ohne klassische Symptome: Caros Typ-2-Diagnose traf sie unvorbereitet. In ihrer Kolumne schildert sie, wie sie mit Vorurteilen über das Krankheitsbild konfrontiert wurde und was Diabetes für sie wirklich bedeutet.
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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 2: Warum einen DIY-Loop?
Sandy erzählt euch heute, wieso er sich für das Loopen entschieden hat, und zeigt die Voraussetzungen auf, die es braucht, um sich wirklich auf einen DIY-Loop für das Diabetes-Management einzustellen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße