- Aus der Community
ISPAD 2022 in Abu Dhabi: Was ich für mich mitgenommen habe
Maren durfte im Oktober 2022 als #dedoc° voice virtuell an der ISPAD in Abu Dhabi teilnehmen. Was sie mitgenommen hat, erzählt sie bei uns!
Ich durfte im Oktober 2022 als #dedoc° voice virtuell am Kongress der ISPAD in Abu Dhabi teilnehmen. Die Abkürzung steht für International Society for Pediatric and Adolescent Diabetes, also der internationalen Gesellschaft für pädiatrische Diabetologie. #dedoc° sorgt in dem Rahmen dafür, dass Patientenstimmen gehört werden und ein Austausch mit der Fachwelt in Bezug auf Diabetesthemen gefördert wird.
Zudem ist es uns ein Anliegen, diese Erkenntnisse weiter zu verbreiten hinein in die Diabetes-Community. Unter anderem hat Bastian Hauck, Gründer von #dedoc°, es geschafft, dass #dedoc° auf wichtigen, weltweit stattfindenden Kongressen zum Thema Diabetes ein eigenes Symposium erhält. So auch auf der ISPAD 2022, die unter dem Motto „From Illness to Wellness in Childhood Diabetes“ stand.
Das Video zeigt einige der auf der ISPAD vorgestellten und diskutierten Themen. Ich berichte auf Deutsch, was für mich interessante Wortbeiträge und Ansatzpunkte waren in Bezug auf wissenschaftliche Erkenntnisse, Status, Research und Zukunft im Feld von Familien mit Kindern mit Typ-1-Diabetes. Natürlich wurde noch ganz viel mehr präsentiert, aber die hier dargestellten Bereiche fand ich besonders teilenswert.
Viel Spaß beim Anschauen, vielleicht sind ja auch für Euch aufschlussreiche Informationen dabei.
von Maren Sturny
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katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 6 Tagen, 10 Stunden
Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick
In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …florahdo postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 5 Tagen, 18 Stunden
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?



