We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 2 mit Familie Maas

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We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 2 mit Familie Maas | Foto: MedTriX / privat
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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 2 mit Familie Maas

In Folge 2 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ erzählt Familie Maas von ihrem Familienleben über die Jahrzehnte mit nun drei Generationen Diabetes. Frieda, die jüngste, ist mit ihrem Typ-1-Diabetes ganz frisch dabei.

In der heutigen Folge von „We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ spricht Maren Sturny mit Familie Maas – Helga, Hanna und Frieda. Die drei berichten, wie vor über 20 Jahren alles losging und wie der Alltag in einer Familie, in der Mutter und Kind Typ 1 Diabetes haben, so aussieht.

Es geht ums Loslassen, um schwierige und auch Glücksmomente, Vorbilder und die Rettungsweste, die wir nicht vergessen sollten, zunächst uns selbst anzulegen, damit wir für unser Diabeteskind gut sein können. 3 Generationen Diabetes, hört doch mal rein.

We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 2 mit Familie Maas

Hier kannst du die Podcast-Folge direkt streamen:

Die Podcastreihe „We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ gibt Einblicke in das Familienleben mit Diabetes und berichtet über interessante Facetten im Diabetesalltag mit Kindern. Hast du die vorherigen Folgen verpasst? Hier kommst du zu allen Folgen!


von Maren Sturny

Maren war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße