Aus der Community

Eine Junge Frau sitzt mit entspanntem Gesichtsausdruck und geschlossenen Augen auf einer Sitztreppe und macht eine Yoga-Übung.
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Tipps von Michelle: Sport für Diabetes-Einsteigerinnen und Einsteiger
Die Sonne kommt raus, die Temperaturen steigen, die Tage werden länger: let’s go out! Schwimmen, Radfahren, Beachvolleyball, es gibt so viele Sport-Möglichkeiten! Aber wo fangen Diabetes-Einsteigerinnen und Einsteiger an, wenn sie frisch die Diagnose Diabetes bekommen haben? Dazu hat Michelle einige Tipps zusammengetragen.
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Mit Typ-2-Diabetes nach Santiago: Wanderung auf dem Jakobsweg
Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) hat mit Menschen mit Typ-2-Diabetes im Mai 2022 eine Erlebnis-Wanderung auf dem Camino Ingles durchgeführt. Wie die Tour auf dem Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela verlief, berichtet er in diesem Beitrag.
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Würdest du alles aufgeben für ein Leben ohne Diabetes?
Olli macht sich Gedanken darüber, wie es wohl wäre, wenn sie von heute auf morgen eben keinen Diabetes mehr in ihrem Leben hätte. Hast du dir diese Frage schon einmal gestellt?
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Forschung am intelligenten Katheter: Interview mit Prof. Dr. Thomas Pieber
Prof. Dr. Thomas Pieber entwickelt eine Methode, die einen Katheterwechsel bei Insulinpumpen erst nach sieben oder mehr Tagen erlauben soll. Die Idee ist bereits patentiert und ausgezeichnet. Höchste Zeit, mit dem österreichischen Wissenschaftler in Graz zu sprechen, dachte sich Susanne.
„Diabetes steht nicht im Vordergrund, ist aber immer mit dabei“ | Foto: privat
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Interview mit Typ-Flerin: „Diabetes steht nicht im Vordergrund, ist aber immer mit dabei“
Diesen Monat geht es hier in der BloodSugarLounge um Dankbarkeit – und Menschen mit Typ-F-Diabetes sind da ganz weit vorne, denn sie gehen jeden Tag mit uns #GemeinsamdurchTiefundHoch. Also lassen wir sie hier zu Wort kommen. Im Interview berichtet Typ-Flerin Katharina Griepenburg, welche Rolle Diabetes in ihrer Freundschaft mit Mia spielt.
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Erfahrungsbericht: Meine COVID-19-Infektion in Südkorea – Teil 2
Im ersten Teil ihres Erfahrungsberichts aus Südkorea erzählte Nathalie von ihren Symptomen und den Ängsten, die sie in den ersten Tagen hatte. Dann folgte bei einem Arzt-Besuch die Gewissheit: Sie hat eine COVID-19-Infektion. Was dann folgte und wie sich das Ganze auf Nathalies Diabetes-Management auswirkte, erzählt sie hier in Teil 2.
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Erfahrungsbericht: Meine COVID-19-Infektion in Südkorea – Teil 1
Eine Corona-Infektion kann – ganz unabhängig davon, wo man sich gerade aufhält – anstrengend und kräftezehrend sein. Mitte März wurde Nathalies Angst, sich in Südkorea mit COVID-19 anzustecken, dann leider zur Realität. Wie es ihr dabei erging und wie sich ihr Diabetes während der Infektion verhielt, erzählt sie euch in ihrem zweiteiligen Erfahrungsbericht.
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#GemeinsamDurchTiefundHoch – das Monatsthema im Mai!
Lara stellt euch heute das Monatsthema für den Mai vor. Wir sagen aktiv danke! Danke an das Fachpersonal, danke an all die lieben Menschen, die uns immer unterstützen. Wofür seid ihr dankbar?
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Erfahrungsbericht: Situationen ohne Möglichkeit zum Messen
Viele Menschen mit Diabetes haben sich inzwischen daran gewöhnt, immer und überall ihre Glukosewerte messen oder abrufen zu können. Was aber passiert, wenn es, warum auch immer, für ein paar Stunden keine Möglichkeit fürs Messen gibt? Jan Wezel hat sich, als er einen Reinraum besuchte, in den er nichts mit hineinnehmen durfte, darüber Gedanken gemacht.
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Ein koreanischer Küchengruß: Rezept für Bibimbap (비빔밥)
Ihr habt Lust auf kulinarische Abwechslung? Da kommt Nathalies koreanischer Küchengruß wie gerufen! Das beste an ihrem Rezept für Bibimbap (비빔밥): Ihr könnt die Zutaten ganz nach eurem Geschmack variieren und euer ganz eigenes Bibimbap zaubern.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße