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Diabetes-Kurzgeschichte: Der kleine Melli und ich – Neuanfang mit altem Begleiter
Nina und Melli ziehen um. Wehmut leitet den Neuanfang in der fremden Stadt ein. Und dann noch: eine Unterzuckerung! Doch hilfsbereite Menschen gibt es zum Glück nicht nur daheim.
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5 Unterschiede zwischen Menschen ohne und mit Diabetes #2
Es ist vier Jahre her, dass Steffi mit den 5 Unterschieden zwischen Menschen ohne und mit Diabetes die gesamte Community zum Lachen gebracht hat. Höchste Zeit für eine Fortsetzung!
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DIAlog – der Geburtstag
Huda setzt ihren DIAlog fort. Heute spricht sie mit ihrem Diabetes über seinen Geburtstag und die erste Renovierung im Diabetes-Haus.
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Einfach mal drüber lachen – Diabetes und sich selbst nicht zu ernst nehmen
Manche nutzen Humor, um etwas Schweres zu verarbeiten, andere können erst später drüber lachen. Laura erzählt, wie sie es geschafft hat, ihren Diabetes nicht immer zu ernst zu nehmen.
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Mein Diabetes, meine Geschichte: Ben (34) – mit Diabetes durch die Höhen und Tiefen des Lebens
Ben erfährt 2016, kurz nach der Geburt seines ersten Kindes, dass er Typ-1-Diabetes hat. Eigentlich sollte sich alles um das junge Familienglück drehen. Die Diagnose führt den heute 34-Jährigen jedoch auf einen anderen Weg. Die Beziehung zerbricht. Er muss sich mit der neuen Situation und dem Diabetes orientieren.
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„Was geht bei dir diabetes-technisch so?“ (Podcast)
Weiter geht’s! Lisa und Katharina haben eine neue Episode des Blood-Sugar-Lounge-Podcasts für euch aufgenommen. Das Thema: Was geht bei dir diabetestechnisch so?
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How to Korea (mit Diabetes) – Kulturschock?! Teil 2
Im ersten Teil erklärte euch Nathalie den Unterschied zwischen koreanischem und internationalem Alter und wieso beim Duschen immer das gesamte Bad nass wird. Seid gespannt, welche Kulturunterschiede sie in ihrem zweiten Teil für euch dabeihat!
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Eine Balkanrundreise mit Diabetes im Gepäck
Ein Roadtrip mit Diabetes: viele Kilometer, einige brenzlige Situatuionen und vor allem neue Eindrücke und Erfahrungen, von denen Lea berichten kann.
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Adieu Enlite – welcome Dexcom
Wie läuft eigentlich der Wechsel von einem Glukosesensor-System ab und was ist ausschlaggebend, um das richtige rtCGM zu finden? Marcel berichtet von seinen Erlebnissen.
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Diabetes technologisch und digital: Wie seht Ihr das?
Die Behandlung eines Typ-1-Diabetes ist, meint Katrin, ohne moderne Technologien und Digitalisierung kaum noch vorstellbar. Ist das positiv? Ist das schwierig? Macht mit bei der großen Umfrage!
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße