Diabetes. Your Type. #SofaTalk

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Community-Beitrag
Diabetes. Your Type. #SofaTalk

[Dieser Beitrag enthält unbauftragte Markennennung.]

Das Unternehmen Sanofi hatte die Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ 2005 mit etwa 20 Unterstützern initiiert. Seither wurden immer neue Wege gefunden, um die Aufmerksamkeit auf die Volkskrankheit Diabetes zu lenken; mehr als 850.000 Teilnehmer waren bereits an 55 Aktions-Standorten dabei. Am 29. August 2019 war es wieder so weit, diesmal im Main-Taunus-Zentrum (MTZ) in Sulzbach/Ts. Den ganzen Tag boten unzählige Helfer den Menschen im MTZ einen Diabetes-Risiko-Check an. Der besteht aus 8 Fragen und u. a. der Ermittlung des Blutzuckers, des Blutdrucks und des Taillenumfangs. Das Angebot eines solchen Checks ist wichtig, da sich Diabetes oft schleichend entwickelt und die Betroffenen (insbesondere bei Typ 2) unter Umständen jahrelang nichts von der Existenz ihrer Krankheit wissen. Diabetiker konnten zusätzlich den Blutzucker-Langzeit-Wert (HbA1c) testen lassen.

Die Pressekonferenz mit Experten

Zu den Gästen der Pressekonferenz zählten neben den Diabetologen Dr. Karsten Milek und Dr. Stephan Kress auch Dr. Ortrud Hamann und Udo Schauder (Public Affairs, Sanofi).

v.l.n.r. Michael, Lena, Felicitas, Katharina, Lisa – Quelle: Blood Sugar Lounge

In vorderster Reihe des Publikums saß eine kleine – aber nicht zu übersehende – Gruppe der Blood Sugar Lounge, die sich aktiv mit ihren eigenen Erfahrungen, Fachwissen, Fragen und Meinungen an den Gesprächen beteiligte.

Das Publikum konnte vor Ort und über den Live-Stream der Blood Sugar Lounge im Internet den Ausführungen der Expertenrunde folgen und seine Fragen an die Experten richten.

Diabetes. Your Type.

Die Themen der Runde wurden live durch einen Illustrator in Skizzen und Schlagworten in einem Bild festgehalten, während sich die Experten über Dia-Themen wie Diagnose, Therapie, Bewegung und Ernährung, Schulung, Pflege und das Miteinander verschiedener Interessen-Lager austauschten.

Quelle: Blood-Sugar-Lounge-Livestream

Eines wurde an diesem Nachmittag deutlich: Egal, ob es sich um eine Form von Typ-1- oder Typ-2-Diabetes handelt, ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene die Betroffenen sind – jeder Mensch und jeder Diabetes ist einzigartig. „Diabetes. YOUR Type.

Der #SofaTalk

Nach kurzer Umbau-Pause nahmen die Autoren Katharina, Felicitas und ich, Michael, der Lounge auf dem legendären roten Sofa Platz; Lisa moderierte den Sofa-Talk. Mit ihrer lockeren Art und geschickten Fragen entlockte sie uns 3 immer wieder aufs Neue offene und z. T. sehr persönliche Aussagen und erzählte auch aus ihrem eigenen Alltag. Dabei kamen u. a. Themen wie Motivation, Sport, Älterwerden, Herausforderungen, Diabetes und Psyche… zur Sprache. Wir konnten alle viel aus unserem Leben berichten und damit den Followern des Streams sicher auch Mut machen oder sie motivieren.

Quelle: Peter Ederer (von Dr. Evelyn Rossmann, expopartner GmbH, zur Verfügung gestellt)

Der gemeinsame Austausch in der und über die Diabetes-Community hinaus ist wichtig, da waren wir uns einig. Eine gute Gelegenheit dafür bietet sich zum Beispiel auch bei einem der Barcamps der BSL, die dieses Jahr noch in Nürnberg (21.09.) und Frankfurt/M. (12.10.) stattfinden. Für uns im Sofa-Talk war klar, dass die BSL als Community-Plattform für uns sehr wichtig geworden ist und wir freuen uns auf das Wiedersehen.

Ehe wir uns versahen, war die Zeit für den Talk um; dabei hätte es weder an interessanten Fragen und Themen noch an spannenden Geschichten für einen deutlich längeren und kurzweiligen Talk gemangelt.

Die Aftershow

Nach dem Live-Stream-Talk vor der Kamera führten wir unsere Gespräche offline bei Eis und Kaffee – oder war es Eis-Kaffee? – weiter und hatten viel Spaß.

Viel zu schnell waren die Zeit und das Event vorbei. Auf dem Weg zum Auto machte ich mir den Spaß und ließ einen „Diabetes-Risiko-Check“ bei mir durchführen. Natürlich gab ich dabei an, dass ich Typ-1-Diabetiker bin. Trotzdem war ich sehr erleichtert, dass mein „fiktives“ Diabetes-Risiko gegen null geht.

Quelle: Michael Ortmann

Mit diesem guten Gefühl – und ’ner doppelten Curry-Wurst im Bauch – machte ich mich dann auf den Weg nach Hause.


Den #SofaTalk vom letzten Jahr aus Saarbrücken findet ihr hier: Happy Hour: Gesünder unter 7 PLUS in Saarbrücken

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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