Aus der Community

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Spaghettini mit grünem Spargel
Für dieses Spargel-Rezept von Antonia braucht man eigentlich keine Worte außer: „Mhmm, lecker!“ Also keine Zeit verlieren und schnell nachkochen!
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Diabetes ohne Worte – ein Bilderrätsel
Lisa hat der Rätselspaß gepackt. Letzten Monat hatte sie ein Soundrätsel für euch, diesen Monat soll ein Bilderrätsel die Diabetestherapie etwas erheitern. Viel Spaß und Erfolg!
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Umfrage-Ergebnisse: Wie wir Entscheidungen treffen…
Manche von euch haben vielleicht an der Umfrage teilgenommen und warten schon gespannt auf die Ergebnisse. Sara berichtet heute von den Antworten aus der Umfrage zum Thema Loopen.
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Motivation – mein Geheimrezept
Nathalie wirkt im Umgang mit ihrem Diabetes sehr offen und positiv. Für sie ist das Motto ganz klar: Entweder gibst du allem eine Chance und schaust, wohin es dich bringt, oder du verkriechst dich in einer traurigen Ecke.
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Interessierst Du Dich für mich? Dann interessiere Dich für Diabetes! (Teil 1)
Vivi genoss ihr Leben mit Anfang 20 in vollen Zügen. Das änderte sich nach ihrer Diabetes-Diagnose schlagartig. Sie erzählt, was es ihr so schwer gemacht hat, die Krankheit anzunehmen.
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Da fehlen mir die Worte…
Antonia fehlen die Worte! Manchmal bringt eine Hypoglykämie sie zum Schweigen, manchmal das Entsetzen über Mitmenschen. Andere Male bedarf es aber auch einfach keiner Worte, sondern einer Umarmung. Sie erzählt von ihren Erlebnissen.
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Da ist sie wieder, die Angst
Tines Angst ist immer dabei, wenn sie mal wieder in irgendeinem Wartezimmer sitzt und auf Ergebnisse wartet. Insbesondere beim Augenhintergrundcheck. Sie erzählt, wie es beim letzten Mal war.
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Ein Schritt zurück und zwei nach vorn
Lesley-Ann schreibt über ihre Angst, schwach zu wirken, seitdem es ihr psychisch nicht gut geht, und erzählt, wie sie trotzdem den Schritt gewagt hat, sich Hilfe zu suchen.
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Diabetes ohne Worte – Menschen, Bilder und Emotionen im Mai
„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ war schon immer euer Motto?! Dann ist unser Monatsthema im Mai genau das richtige für euch! Katharina erklärt, was euch erwartet.
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The sound of my diabetic life!
Ina hat ihre Playlist zu typischen Situationen im Alltag mit Diabetes für euch zusammengestellt. Natürlich sehr frei interpretiert, denn es sind ja keine Diabetes-Songs. Aber es wäre ein Traum, wenn sie ihre Konzertkarten bei der Krankenkasse einreichen könnte.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße