Diabetes – Meine (Love-)Story

3 Minuten

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Diabetes – Meine (Love-)Story

Es gibt Situationen im Leben eines Diabetikers, die lassen sich nur schwer mit Worten beschreiben. Manche machen uns sprachlos aufgrund von Freude, manche aufgrund von Angst und Unsicherheit.

Sei es ein guter Glukosewert, der einen super stolz macht …

Quelle: Nathalie Bauer

Woraufhin man sich dann etwas Leckeres gönnt …

Quelle: Nathalie Bauer

Man verschätzt sich beim Essen und am Ende des Tages landet man bei einem Wert wie …

Quelle: Nathalie Bauer

Egal, ob die Insulinampulle unterwegs gewechselt werden muss …

Quelle: Nathalie Bauer

Oder man plötzlich Zucker zum Kaffee nehmen muss, weil eine Hypo droht …

Quelle: Nathalie Bauer

Es sind die Injektionen, die mir besonders zu schaffen machen …

Quelle: Nathalie Bauer

Die nächtlichen Unterzuckerungen, wenn man essen muss, obwohl die Zähne schon geputzt sind und der Magen so voll, dass nicht einmal mehr eine Schokolade hinein möchte …

Quelle: Nathalie Bauer

Angst vor der Zukunft, Folgeschäden, zerstörte Berufswünsche, das Gefühl eingeschränkt zu sein …

Quelle: Nathalie Bauer

Genau dann ist es wichtig, dass man sich an die positiven Emotionen zurückerinnert. Ein tolles Gespräch mit dem Diabuddy, bei dem man wieder merkt, man ist mit allem nicht alleine. Ein neues Rezept, das so lecker schmeckt, dass es auf die Liste der Lieblingsgerichte wandert. Die Bestellung der Sensorsticker, die aus tristen Geräten eine farbenfrohe Sammlung machen. Eine Reise, die man trotz des Diabetes angetreten hat. Möglichkeiten, die man ohne die Diagnose wohl nie bekommen hätte.

Quelle: Nathalie Bauer

 


In welchen Situationen fehlen einem als Mensch mit Diabetes noch die Worte? Antonia hat einige Beispiele gefunden: Da fehlen mir die Worte…

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  • multi postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Doppel-Diabetes vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

    • Hey Oliver, kannst mich gerne mal anschreiben. Viele Grüße
      Gunnar

    • @gunnar83: hallo, aktuell im Frankfurter Raum. Wir können aber gerne mal ein Treffen organisieren, zwecks Austausch.
      Viele Grüße
      Oliver

    • Hallo Oliver, auch ich bin Typ 3c und würde mich gern mit dir ein wenig per Mail mit dir austauschen, wenn du magst. Bin vor 15 Jahren mit Kausch-Whipple auf “Verdacht” operiert worden – war aber kein Krebs, sondern “nur” eine Pankreatitis (AIP), also eine Fehldiagnose (hätte keiner OP bedurft, also kein Diabetes als Folge).

  • zojou96 postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂