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Nathalie B.

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Mit 23 Jahren wurde Nathalie mit Typ-1-Diabetes diagnostiziert, doch sie ließ sich dadurch nicht von ihrem Traum abhalten, im Ausland zu leben. Trotz der Herausforderungen lebte, arbeitete und studierte sie überwiegend fern ihrer Heimat. Ihr Ziel ist es, anderen zu zeigen, dass eine Diagnose nicht das Ende ihrer Träume bedeuten muss. Ihre Leidenschaft für gutes Essen, besonders in der Weihnachtszeit, hat sie zu einer Expertin im Umgang mit Insulin-Boli gemacht und ihr geholfen, einen ausgeglichenen Umgang mit Diabetes zu finden.

31 Beiträge von Nathalie B.

Community-Gefühle beim t1day 2025 | Foto: Nathalie B./MedTriX
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5 Minuten

Community-Gefühle beim t1day 2025
Beim t1day 2025 in Berlin traf sich die Typ-1-Community unter dem Motto „Time for us!“. Von Forschung bis Bürokratie – es ging um wichtige Themen und die Kraft der Gemeinschaft, die Veränderung möglich macht. Nathalie aus der Diabetes-Anker-Community war auch vor Ort und berichtet.
Community-Rezept: Advents-Lebkuchen von Nathalie | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
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3 Minuten

Community-Rezept: Advents-Lebkuchen von Nathalie
Zur Weihnachtszeit gehören Lebkuchen einfach dazu, findet Nathalie aus der Diabetes-Anker-Community-Redaktion. Daher teilt sie mit uns dieses Rezept für das leckere Advents-Gebäck – inkl. einer Variante, die ganz ohne Zucker auskommt.
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4 Minuten

Zu viel Diabetes – geht das?
Nathalie erhielt während ihres Studiums die Typ-1-Diabetes-Diagnose und hat ihre persönliche Erfahrung zur Berufung gemacht. Über die Vor- und Nachteile dieser Kombination sowie ihre eigene Motivation schreibt sie in diesem Beitrag.
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4 Minuten

Goodbye Südkorea
Bis vor kurzem hätte wohl noch niemand gedacht, dass Nathalie nach knapp über zwei Jahren Leben in Südkorea zurück nach Deutschland zieht. Was sie zu dieser Entscheidung gebracht hat und was ihre Learnings aus den letzten Jahren waren, erzählt sie euch in diesem Beitrag.
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4 Minuten

Teil der „#dedoc° voice“-Stipendienprogramm-Familie
Vor knapp einem Jahr bewarb Nathalie sich für das „#dedoc° voices Stipendienprogramm“. Doch damals war ihr noch gar nicht bewusst, welche Veränderungen es für sie mitbringen würde. In ihrem Artikel möchte sie euch nun mit auf eine kleine Zeitreise nehmen und von ihren ersten Eindrücken, Erfahrungen und Erlebnissen als #dedoc° voice erzählen.
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4 Minuten

Unwissen über Diabetes bei Nicht-Betroffenen: Trage ich wirklich Mitschuld?
Ein Beitrag der Community-Autorin Michelle regte auf den sozialen Medien zu einem intensiven Meinungsaustausch an. Darin teilte sie ihre Ansicht, dass Menschen mit Diabetes mitunter auch eine Mitschuld tragen, dass bei Nicht-Betroffenen viel Unwissen über Diabetes herrscht. Und auch Nathalie hat in den Kommentaren klar Stellung dazu bezogen. In diesem Artikel möchte sie ihre Gedanken mit euch teilen, die aus diesem Diskurs hervorgegangen sind.
Leben mit Diabetes: Ich bin behindert! | Foto: Nathalie Bauer
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4 Minuten

Leben mit Diabetes: Ich bin behindert!
Nathalie geht nicht nur mit ihrem Diabetes offen um, sondern auch mit der einhergehenden körperlichen Behinderung. Sie findet, man muss sich nicht schämen, offiziell als behindert zu gelten – sondern die Menschen, die sie verurteilen, sollten sich für ihr Denken schämen.
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4 Minuten

Erfahrungsbericht: Meine COVID-19-Infektion in Südkorea – Teil 2
Im ersten Teil ihres Erfahrungsberichts aus Südkorea erzählte Nathalie von ihren Symptomen und den Ängsten, die sie in den ersten Tagen hatte. Dann folgte bei einem Arzt-Besuch die Gewissheit: Sie hat eine COVID-19-Infektion. Was dann folgte und wie sich das Ganze auf Nathalies Diabetes-Management auswirkte, erzählt sie hier in Teil 2.
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4 Minuten

Erfahrungsbericht: Meine COVID-19-Infektion in Südkorea – Teil 1
Eine Corona-Infektion kann – ganz unabhängig davon, wo man sich gerade aufhält – anstrengend und kräftezehrend sein. Mitte März wurde Nathalies Angst, sich in Südkorea mit COVID-19 anzustecken, dann leider zur Realität. Wie es ihr dabei erging und wie sich ihr Diabetes während der Infektion verhielt, erzählt sie euch in ihrem zweiteiligen Erfahrungsbericht.
Community-Beitrag

3 Minuten

Ein koreanischer Küchengruß: Rezept für Bibimbap (비빔밥)
Ihr habt Lust auf kulinarische Abwechslung? Da kommt Nathalies koreanischer Küchengruß wie gerufen! Das beste an ihrem Rezept für Bibimbap (비빔밥): Ihr könnt die Zutaten ganz nach eurem Geschmack variieren und euer ganz eigenes Bibimbap zaubern.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße