Behandlung

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Zelluläre Müllabfuhr schützt Betazellen
Ein Forscherteam aus Österreich hat einen neuen Mechanismus entdeckt, wie die insulinproduzierenden Betazellen ihren Müll entsorgen. Liegt er lahm, sammeln sich toxische Proteine an und die Zellen sterben ab. Nun gilt herauszufinden, wie man diese zelluläre Müllabfuhr aktiv hält: helfen Chilis?
Community-Beitrag

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Nix wie weg?! – Urlaub mit & vom Diabetes
Einfach mal raus aus dem Alltagstrott, was anderes sehen, riechen, hören, schmecken – das und noch viel mehr ist Urlaub. Was macht Ihr denn so im Urlaub? Und was macht Ihr mit Eurem Diabetes? Darum geht’s im Juli im Monatsthema.

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Neue Studien belegen Gefahren durch Übergewicht
Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen: Das Risiko, an Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken, steigt mit zunehmendem Gewicht. Bei übergewichtigen Menschen ist es im Vergleich zu Menschen mit einem normalen BMI doppelt so hoch, bei schwer übergewichtigen Menschen sogar mehr als zehnfach höher als bei Normalgewichtigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte …

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Zahl der jungen Diabetiker steigt
Diabetes ist nicht mehr nur eine Krankheit der Alten. Zahlen der AOK Sachsen-Anhalt bestätigen, dass immer mehr Jugendliche und vor allem junge Erwachsene erkranken. Auch bei den Gesamtzahlen bleibt Sachsen-Anhalt Spitzenreiter der Diabetes-Statistik.

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Insulin-Serie: Bolus-Varianten für die Insulinpumpe
In der Insulinserie hat Ihnen Prof. Dr. Thomas Haak schon einiges über die Insulinarten und deren Verwendung erklärt. Bei einer Insulinpumpentherapie wird prinzipiell ein schnell wirksames Insulin verwendet. Die Pumpe pumpt kontinuierlich kleine Mengen Insulin und stellt somit die Grundversorgung sicher.

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Arzneimittel: den Überblick behalten
Gerade bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes müssen Patienten oft viele verschiedene Arzneimittel einnehmen. Wie wichtig ein Medikationsplan, eine Medikationsanalyse und eine gute Kommunikation zwischen allen Beteiligten dabei sind, erfahren Sie in diesem Schwerpunktthema.

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Die wichtige Analyse der Medikamente
Wer Medikamente regelmäßig einnehmen muss, erhält in vielen Arztpraxen einen Medikationsplan. Dieser ist aber nur sinnvoll, wenn er aktuell und vollständig ist. Nur so ist er mehr als ein Blatt Papier. Um dies zu unterstützen, bieten Apotheken eine Medikationsanalyse an.

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Bundeseinheitlicher Medikationsplan: Ein Plan für alle
Der neue Medikationsplan ist gedacht für Menschen, die mindestens 3 Medikamente nehmen. Er soll alle eingesetzten Medikamente auflisten sowie wichtige Informationen darüber transparent machen, z. B. ob sich bestimmte Wirkstoffe nicht miteinander vertragen. Die erste Version füllt derzeit der Arzt aus, per Scan wird diese immer wieder aktualisiert – in Praxis, Klinik oder Apotheke. Datenhoheit …

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Medikamente: Muss ich die für immer nehmen?
Zu Beginn einer neuen Arzneimitteltherapie ist Herr M. unsicher. Er hält gerade seine erste Verordnung über Metformin in den Händen. Auch nach dem Gespräch mit dem Arzt bleiben viele Fragen offen. Er nutzt die Gelegenheit, die Fragen in seiner Stammapotheke zu stellen.

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“Wasser” im Körper: Ursachen erkennen
Wasseransammlungen, sprich Ödeme im Körper können an verschiedenen Stellen auftreten und viele Ursachen haben. Sie können ganz unbedenklich sein – oder gefährliche Erkrankungen anzeigen. Hier erfahren Sie alles Wichtige.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße