Behandlung

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Richtige Arztwahl – entscheidend bei Fußproblemen
Das Hauptproblem bei Menschen mit Diabetischem Fußsyndrom (DFS) ist, dass bei ihnen das Schmerzempfinden reduziert ist – sie also Verletzungen, auch drastische, nicht als alarmierend empfinden. So ist es auch im nebenstehenden Beispiel bei Frau Z. Unser Autor sagt Ihnen, wie Sie gegensteuern können.

2 Minuten

Risikowerte für Herz-Kreislauf-Risiken auf einen Blick
Der kostenfreie Gesundheits-Pass der Deutschen Herzstiftung wurde aktualisiert und an die neuen europäischen Leitlinien angepasst. Er soll eine erleichterte Kontrolle der Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche ermöglichen.

3 Minuten

„Gesünder unter 7 PLUS” mit Live-Zeichnung: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte
Ein Live-Zeichner hat bei der Station in Nürnberg der Aufklärungsinitative „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS” bildlich festgehalten, was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt.

2 Minuten

Insulin verändert im Gehirn die Bewertung von Essensreizen
Hamburger Wissenschaftler konnten erstmals eine direkt Wirkung von Insulin auf das neuronale Belohnungssystem im menschlichen Gehirn nachweisen. Zudem fanden sie heraus, dass diese bei einer vorliegenden Insulinresistenz gestört ist.

3 Minuten

„Hohe Werte für Ältere sind überholt“
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) weist darauf hin, dass die Inkaufnahme hoher Blutzuckerwerte in der Therapie bei älteren Patienten mit Herzkreislauferkrankung überholt sind und verweist dabei auf aktuelle Studien.

2 Minuten

Insulin als Tablette: prinzipiell möglich, aber noch zu teuer
Eine Machbarkeitsstudie zeigt: es ist möglich, Insulin als Tablette zu „verpacken“ und den Blutzucker damit genauso effektiv zu senken wie mit herkömmlichen Insulin-Spritzen. Allerdings ist die Herstellung der Insulintablette noch zu teuer – neue Technologien zur Wirkstoffproduktion werden gesucht.

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Deutliches Nordost-Südwest Gefälle in Deutschland
Von 2009 bis 2015 ist die Rate der Diabetes-Erkrankten in der Gesamtbevölkerung (Prävalenz) von 8,9 Prozent auf 9,8 Prozent angestiegen. Schon heute leiden mehr als sieben Millionen Deutsche diagnostiziert an der Stoffwechselkrankheit und müssen medikamentös behandelt werden. Die „Dunkelziffer“ der noch nicht diagnostizierten Fälle wird auf weitere zwei Prozent geschätzt. Jedes Jahr kommen rund 300.000 …

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Typ-2-Diabetes: Killerzellen im Fokus
Forscher haben in Mäusen eine neue Art von Immunzellen entdeckt, die speziell bei Übergewicht auftritt und das Risiko für Diabetes steigert. Blockierten sie die Entstehung dieser Zellen, verbesserten sich Stoffwechsel und Körpergewicht. Da die Zellen auch beim Menschen zu finden sind, hoffen die Autoren auf neue Therapieoptionen.
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Zu Besuch bei Novo Nordisk Part II
Teil zwei von Lisas (lisabetes.de) Reise nach Kopenhagen zum Headquarter von Novo Nordisk. In diesem Video erzählt Lisa über das Unternehmen, dessen Geschichte und Projekte.
Community-Beitrag

4 Minuten

2:08 Uhr – Ein Diabetes Crash-Kurs
Vancouver mitten in der Nacht. Michi muss noch eine Weile wach bleiben. Sind seine Werte zu hoch? Nein. Sind sie zu niedrig? Auch nicht. Warum also wach sein? Michi erzählt euch die Geschichte.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße