Behandlung

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Ursachen für Schlafstörungen: Diese Faktoren können bei Diabetes den Schlaf rauben
Obwohl wir etwa ein Drittel unseres Lebens verschlafen, achten wir meist zu wenig darauf, dass unser Schlaf gut ist und nicht gestört wird. Wir stellen in diesem Beitrag Krankheitsbilder vor, die typischerweise bei Menschen mit Diabetes auftreten und häufig mit Schlafproblemen einhergehen. Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, können Sie mit einem einfachen Schnell-Check Hinweise bekommen, welche Erkrankung die Ursache sein kann.

5 Minuten

Erhöhtes Risiko für nächtliche Unterzuckerungen: Wie kann ich vorbeugen?
Unterzuckerungen in der Nacht werden oft nicht wahrgenommen. Sie stören die Schlafqualität und können zu schweren Komplikationen führen. Wichtig ist, zusammen mit dem Diabetologen die Ursachen zu erkennen und zu beheben. Neue, nicht mit einem Hypoglykämie-Risiko einhergehende Medikamente und Technologien helfen, nächtliche Hypoglykämien zu vermeiden.

3 Minuten

Insulin-Serie: Der sanfte Einstieg in eine Insulintherapie
Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes stehen einer Insulintherapie zunächst skeptisch gegenüber. Prof. Thomas Haak erklärt im aktuellen Teil der Insulin-Serie, wieso viele Sorgen unbegründet sind und wie ein sanfter Therapiestart gelingt.

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Bluthochdruck ernst nehmen
Jung, groß, schlank, sportlich … und Bluthochdruck?! Selbst Kinder und Jugendliche können schon Bluthochdruck haben – nach Schätzungen der Deutschen Hochdruckliga sind daran etwa 700 000 Kinder in Deutschland erkrankt – und es sind nicht immer nur die Übergewichtigen!
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Lipohypertrophien: Wie erkennt man Stellen, an denen das Insulin nicht wirkt?
Lipohypertrophien – das sind diese Knubbel am Bauch, die z. B. entstehen können, wenn man fürs Spritzen und Kathetersetzen „Lieblingsstellen“ hat. Nur unschön oder auch gesundheitlich bedenklich? Antje geht der Sache nach.  

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Neues von der Impfung gegen Typ-1-Diabetes
Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes attackiert das Immunsystem die eigenen Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse. Forschende aus dem vereinigten Königreich haben nun versucht, die irrläufigen Abwehrkräfte umzuerziehen.
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3 Minuten

Je suis diabétique – mit Kind, Hund und Diabetes in Frankreich
Heike hat zusammen mit ihrer Tochter und Hündin Daphne ihre Freundin in Frankreich besucht. Auf der langen Zugfahrt ging alles gut, doch in der Auvergne geriet Heike dann nachts in eine Unterzuckerung …
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3 Minuten

Diabetes in der Klinik – was sagt das Pflegepersonal dazu?
Immer wieder hört man Horrorgeschichten über miserable Umstände in Kliniken, wenn Diabetiker sich dort in Behandlung begeben. Es wird viel über Ärzte und Pfleger geschimpft - manchmal auch zu Recht. Doch wie sieht das Ganze eigentlich von deren Seite aus? Janis ist Krankenpflegeschüler und Typ-1-Diabetiker und möchte die „andere Seite“ mal ein wenig beleuchten.

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Unikliniken: Fast jeder vierte Patient hat Diabetes
Jeder vierte Patient einer Universitätsklinik leidet an Diabetes (22 Prozent), noch einmal so viele an Prädiabetes (24 Prozent). Das ergaben aktuelle Untersuchungen von Tübinger Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und des Helmholtz Zentrum München. Weitere Ergebnisse der Studie: Patienten mit Diabetes bleiben länger im Krankenhaus und haben ein höheres Risiko für …

3 Minuten

Studie: Je früher der Start desto moderater die Gewichtszunahme
Der Start einer Insulintherapie bei Diabetes vom Typ-2 wird häufig lange hinausgezögert – auch aus Angst vor einer Gewichtszunahme. Eine deutsche Beobachtungsstudie zeigt, dass Zögern hier eher kontraproduktiv ist: Die Gewichtszunahme fällt weniger stark aus, je früher mit einer Insulintherapie begonnen wird.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße