Behandlung

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Sehbehinderung vorbeugen, mehr barrierefreie Hilfsmittel entwickeln
Die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe weist anlässlich der Aktionstage „Welttag des Sehens“ (12.10.) und „Tag des weißen Stocks“ (15.10.) auf die Wichtigkeit regelmäßiger Augenuntersuchungen bei Diabetes hin. Zudem mahnt sie an, dass mehr barrierefreie Hilfsmittel für Betroffene entwickelt werden müssen.

3 Minuten

Nur ein Cholesterinwert reicht nicht
Der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz (BGV) rät dazu, ab dem 35. Lebensjahr im Rahmen eines Gesundheits-Checkups regelmäßig den Cholesterinspiegel bestimmen lassen; und zwar nicht nur den Gesamtcholesterinspiegel, sondern auch die LDL- und HDL-Cholesterinwerte sowie der Triglyceridwert. Zusätzliche Infos bietet der BGV in der Broschüre „Cholesterin wirksam senken“.

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Typ-1-Diabetes: Insulin plus eine Tablette?
Spannend: Ein orales Antidiabetikum, das auch Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen können, könnte bald zugelassen werden. Die Vorteile des Wirkstoffes Sotagliflozin: niedrigerer HbA1c-Wert, geringere Schwankungen des Blutzuckers und eine reduzierte Mahlzeiten-Insulindosis. Professor Thomas Danne berichtet von den drei Studien zu Sotagliflozin, die während der großen Jahrenstagungen von ADA und EASD vorgestellt wurden.
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Zu Besuch bei Novo Nordisk Part III
Lisa war zu Gast bei Novo Nordisk in Kopenhagen. In ihrem dritten und letzten Teil berichtet sie von der Insulin- und Penproduktion.

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Bei Diabetes rechtzeitig gegen Grippe-Viren impfen
Menschen mit Diabetes mellitus sollten sich jährlich gegen Grippe impfen lassen. Dies empfiehlt die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO). Denn Menschen mit einer chronischen Erkrankung haben ein erhöhtes Risiko für Grippeinfektionen. Außerdem verläuft eine Virusgrippe bei ihnen häufig schwerer. Gegen Influenza-Viren sollte idealerweise im Oktober oder November geimpft werden. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe empfiehlt Menschen …

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Wackelpudding beim Krafttraining
Wie vermittelt man Nichtdiabetikern, wie sich eine Unterzuckerung anfühlt? Vor allem jenen, die als Entscheider im Gesundheitswesen Unterzuckerungen gern abtun mit: "Die gehören halt dazu!" Wäre da eine Selbsterfahrung nicht sinnvoll, fragt unsere Kolumnistin Jana Einser...

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Wird Übergewicht auch vererbt?
Nicht nur gesellschaftliche, familiäre und persönliche Faktoren spielen eine Rolle beim Entstehen von Übergewicht und Diabetes: Womöglich kann auch das Übergewicht der Eltern vererbt werden. Ebenso können Umwelteinflüsse auf die Eltern Auswirkungen auf die Vererbung haben.
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2 Minuten

Tipps, um die Erkältungszeit gut zu überstehen
Der Herbst ist da – und mit ihm die allseits gefürchtete Erkältungszeit. Die Nase läuft, der Kopf brummt und der Diabetes trägt mit achterbahnfahrenden Blutzuckerwerten nicht gerade dazu bei, dass man sich schnell besser fühlt. Was man aktiv dafür tun kann, weiß Caro.
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4 Minuten

5 Beobachtungen zu Fiasp
Das neue Insulin Fiasp ist aktuell der „heiße Scheiß“, über den in der Diabetesszene jeder spricht. Seit einigen Wochen testet Antje das neue Bolusinsulin – und dabei sind ihr fünf Dinge aufgefallen, die sie gern mit euch teilen möchte.

2 Minuten

Herzinfarkt – was ist zu tun und was folgt danach?
Beim Herzinfarkt zählt jede Minute, daher sollte sofort der Notarzt (112) alarmiert werden. Wie man Infarktsymptome erkennt und worauf es nach einem überstandenen Herzinfarkt ankommt, darüber informiert die Deutschen Herzstiftung.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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