„Gesünder unter 7 PLUS” mit Live-Zeichnung: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

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© Sanofi
„Gesünder unter 7 PLUS” mit Live-Zeichnung: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

In einer Live-Zeichnung hat ein Künstler bei der Station in Nürnberg der Aufklärungsinitative „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS” bildlich festgehalten, was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt.

„Das ist ja mal etwas ganz Anderes“, war nur eine der Reaktionen der Besucher von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Franken-Center in Nürnberg. Damit waren sie nicht alleine, denn ein Live-Zeichner veranschaulichte das Thema Diabetes bei der von Sanofi initiierten Aktion in diesem Jahr auf ganz neue Weise: Stichworte, bunte Sprechblasen und Zahlen fassten die Vorträge und Interviews am Aktionsstand auf einer großen Leinwand zusammen.

Prof. Stephan Jacob zeigte sich begeistert und sah seine Botschaft auf den Punkt gebracht. „Jeder – und vor allem Menschen mit Diabetes – sollte seinen Cholesterinspiegel kennen und insbesondere das ‚schlechte’ LDL-Cholesterin regelmäßig checken lassen. Ist es zu hoch, sollte es gesenkt werden, um Herz-Kreislauf-Komplikationen zu verhindern“. So begrüßte er es, dass bei der Aktion nun auch die Cholesterin-Werte gemessen werden.

Aus Wünschen von Menschen mit Diabetes lernen

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ kümmert sich seit zwölf Jahren gemeinsam mit mehr als 20 Partnern um das Thema Diabetes. „Seitens der Betroffenen und Angehörigen besteht weiterhin ein Informationsbedarf zu Prävention und der Erkrankung Diabetes. Auch die noch nicht betroffene Öffentlichkeit muss informiert werden, um rechtzeitig die Weichen für ihre Gesundheitsvorsorge stellen zu können“, resümierte Dr. Stephan Kress über die Ergebnisse einer Befragung im Rahmen der Aktion aus dem letzten Jahr.

Ein wichtiges Anliegen von Menschen mit Diabetes sind zum Beispiel gesunde Füße. Neu ist seit Beginn diesen Jahres deshalb eine Station zur Fußuntersuchung, um eine frühzeitige Störung der feinsten Nerven schnell und objektiv zu testen und so das „Diabetische Fußsyndrom“ zu erkennen.

Auch die klare Unterscheidung zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes ist für die Betroffenen von Bedeutung. Dies konnte Dr. Karsten Milek, Begründer des KiDS-KURSES für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes, nur bestätigen: „Im Kurs treffen Kinder und Jugendliche aufeinander, die im Alltag alle vor den gleichen Herausforderungen stehen und so die Chance erhalten, sich auszutauschen. Mit der Erkrankung nicht alleine zu sein, ist gerade für junge Menschen mit Typ-1-Diabetes wichtig.“

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“: Zusammen nachhaltig aufklären

Die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Die Diabetes-Aktion blickt auf über ein Jahrzehnt Aufklärung zurück: Über eine halbe Million Besucher an 50 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten.

Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss. Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung.

Aufklärung über Diabetes seit 2005

Die vom Unternehmen Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Darunter auch das Diabetes-Journal und die Blood Sugar Lounge.

die Partner der Aktion (zum Ausklappen anklicken)

Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de


von Redaktion Diabetes-Anker

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mit Materialien von Sanofi

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 8 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Tagen, 2 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

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