Behandlung

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Verbessertes Stammzellen-Verfahren für Medikamenten-Tests
An der Universität Leipzig wurde ein neues Verfahren entwickelt, mit dem neue Wirkstoffe an humanen Stammzellen getestet werden können: Das 3D-Zellkultursystem liefert somit präzisere Aussagen über deren Wirkung auf den menschlichen Organismus und könnte Versuche an Tieren reduzieren.

2 Minuten

Ursache für erhöhtes Infarkt-Risiko bei Diabetes entdeckt
Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der TU München identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.

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Wirkstoff zur Therapie von Adipositas-Folgen entdeckt
Österreichischen Forschern ist es gelungen, mit Hilfe eines Hemmstoffes ein Enzym auszuschalten, das für die Entstehung metabolischer Folgeerkrankungen bei starkem Übergewicht verantwortlich ist. So konnten sie im Tiermodell die Entwicklung von Insulinresistenzen und nicht-alkoholischen Fettlebern verhindern.

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Bei Diabetes auf die Hautpflege achten
Wie sie ihre Haut richtig pflegen, vorzeitiger Alterung und Hautleiden vorbeugen und welche Pflegeprodukte die richtigen sind, erklärt Dr. Stefanie Kamann, Fachärztin für Dermatologie, Allergologie und Naturheilverfahren, am Donnerstag, 23. März 2017 im Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

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Neues Verfahren: In 3D durch die Bauchspeicheldrüse
Forscher können mit einem neuen bildgebenden Verfahren alle Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse gleichzeitig sichtbar machen. So ist es ihnen möglich, deren dreidimensionale Verteilung und die Gesamtmasse ermitteln, was mit bisherigen Methoden nur unzureichend gelang.
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3 Minuten

Kontaktallergien und Hautreaktionen: Sind die Acrylate im Kleber schuld?
Immer mehr Nutzer von Systemen zur kontinuierlichen Glukosemessung, also FGM und CGM, reagieren mit Hautproblemen und Kontaktallergien auf Sensoren und Pflasterkleber. Der Hamburger Diabetologe Dr. Jens Kröger berichtete beim T1Day in Berlin über das Problem und seine möglichen Lösungen. Antje weiß mehr…

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DDG rät zum 75-g-oGT-Test bei Risikoschwangerschaften
Warum nicht gleich der zuverlässige Test? Statt des bisher üblichen einfachen Screeningtests, mit dem nicht zuverlässig jeder Schwangerschaftsdiabetes entdeckt werden könne, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft zumindest bei allen Risikoschwangerschaften den Einsatz des präziseren oralen Glukosetoleranztests mit 75 g Glukose.

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Diabetes-Risiko wird oft unterschätzt
Unterschätzen viele Menschen ihr persönliches Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, obwohl sie zu einer Hochrisikogruppe gehören oder sogar schon von einem Prädiabetes betroffen sind? Die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung legt dies nahe.
Community-Beitrag

3 Minuten

Mit (m)einem Diabetes-Warnhund im ALPENZOO
Ob ein Hund mit in den Zoo darf, ist häufig vom Zoo selbst abhängig. Im Alpenzoo ist es eigentlich nicht erlaubt, aber Heikes Diabetes-Warnhund Daphne bekommt eine Sondererlaubnis. Was während des Besuchs geschah, berichtet sie in diesem Beitrag.

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‘Sprechende Medizin’ kommt im ärztlichen Alltag zu kurz
Die Diabetologie und andere betreuungsintensive Fachdisziplinen brauchen mehr Gesprächszeit zwischen Arzt und Patient, mahnt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Dies könne etwa dadurch gewährleistet werden, dass im Vergütungs-System mehr Raum für den Austausch mit dem Patienten geschaffen wird.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße