Behandlung

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Forscher entdecken neue Wirkstoffklasse
Ein US-amerikanisches Wissenschaftlerteam berichten in einer Forschungsarbeit über eine neue Substanz, die sich für die Behandlung des Typ-2-Diabetes eignen könnte. Sie unterbindet die Bildung von Zucker in der Leber, verbessert den Stoffwechsel und die Insulinwirkung – bisher allerdings nur im Tiermodell.

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Studie: Pumpenerfahrungen bei älteren Menschen
Welche Erfahrungen, Sorgen und Wünsche haben ältere Typ-1-Diabetiker, die eine Insulinpumpentherapie durchführen? Dieser Frage geht die Abteilung Gesundheitspsychologie des Psychologischen Instituts an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Rahmen einer Studie nach, zusammen mit der Arbeitsgruppe Diabetes und Technologie (AGDT) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

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Hydrogele für die verbesserte Behandlung chronischer Wunden
Wissenschaftler aus Dresden und Leipzig haben gemeinsam Hydrogel-Wundauflagen entwickelt und getestet, die Glykosaminoglykane enthalten. Die Hydrogele ermöglichen die Abschwächung entzündlicher Prozesse, was neue Behandlungsmöglichkeiten für chronische Hautwunden eröffnet.

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Verbesserte Früherkennungs­möglichkeiten durch Biomarker
Bisher wird die Koronare Herzkrankheit mit aufwändigen und invasiven Herzuntersuchungen zuverlässig diagnostiziert. Eine neue Studie zeigt nun eine deutliche Verbesserung der diagnostischen Früherkennungsmöglichkeiten mit dem Biomarker Troponin.

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Das gute Gespräch – zentrale Aufgabe ärztlichen Handelns!
„Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) sieht mit größter Sorge die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen“, sagte deren Vorsitzende Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger (München) heute in Wiesbaden: „Die Fehlentwicklungen der Ökonomisierung sind groß.“ In der DGIM-Geschäftsstelle in Wiesbaden fand heute eine Pressekonferenz statt – im Vorfeld des DGIM-Patiententages 2017 am kommenden Wochenende in Wiesbaden sowie des …

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Zellulärer Jetlag bringt Stoffwechsel durcheinander
Die inneren Uhren verschiedener Zellen der Bauchspeicheldrüse laufen nicht synchron: Die Insulin produzierenden Betazellen orientieren sich an einem anderen Takt als die Glukagon produzierenden Alphazellen, konnte ein Schweizer Forscherteam in einer aktuellen Arbeit zeigen. Gerät dieses Verhältnis in Unordnung, kann das den Stoffwechsel stören und zu Krankheiten führen.
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5 Minuten

Entgleisung 3.0
Annikas Blutzuckerentgleisungskarriere wurde vor einigen Wochen auf eine neue Ebene befördert. Mit einem Blutzuckerwert von 1200 mg/dl (66,7 mmol/l) wurde sie im Krankenhaus aufgenommen. Nach dem einwöchigen Aufenthalt kam sie noch mal mit einer blauen Hand und einem OmniPod davon.
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4 Minuten

Das Auge im Blick (Teil 1) – Kontrolluntersuchungen sind das A und O
Wie funktioniert eigentlich das Auge? Und warum ist es so anfällig dafür, durch den Diabetes geschädigt zu werden? Damit hat sich Maggy eingehend beschäftigt, als bei ihrer Mutter eine Laser-Operation anstand.
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3 Minuten

Diabetes City-Walk #2
Blutzuckermessen im Café? Spritzen im Restaurant? Die Insulinpumpe offen tragen? Wie offen geht ihr mit eurem Diabetes um und wie reagieren andere darauf? Im zweiten Teil beschreibt Lisa die Reaktionen der Menschen aufs Blutzuckermessen und Spritzen in der Öffentlichkeit.

2 Minuten

Planung eines Klinikaufenthalts: Was bei Diabetes zu beachten ist
Informationen und Tipps, mit denen Betroffene die Risiken eines geplanten Krankenhausaufenthaltes mindern können, gibt die Gesundheits- und Diabeteswissenschaftlerin Doris Schöning am 6. April 2017 im Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße