Behandlung

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Team Novo Nordisk: Profis im Radsport und im Diabetesmanagement
Auf Menschen, die mit Typ-1-Diabetes ungewöhnliche Dinge tun, bin ich grundsätzlich neugierig. Und daher freute ich mich über die Gelegenheit, bei einem Besuch im Trainingslager des Teams Novo Nordisk mit drei Radprofis zu sprechen, die sich von ihrem Typ-1-Diabetes nicht den Traum vom Profisport haben vermiesen lassen.

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Menschen haben mehr braunes Körperfett als gedacht
Im Gegensatz zu weißem Fettgewebe, das überschüssige Energie speichert, kann braunes Fettgewebe sie in Wärme umwandeln. Ein deutsches Forscherteam konnte im Rahmen einer Studie nachweisen, dass wir Menschen dreimal mehr davon besitzen als bislang angenommen wurde.
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3 Minuten

Schüleraustausch mit Diabetes
Sharon hat seit 4 Jahren Diabetes und hat schon einiges erlebt. Mit 17 Jahren wollte sie einen Schüleraustausch machen und musste dabei einige Hürden überwinden. Was sie vor der großen Reise beachten musste, erzählt sie in ihrem Bericht.
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2 Minuten

Eat, measure, calculate – Ernährung mit Diabetes
Heute ist Frühlingsanfang und gleichzeitig beginnt die Fastenzeit. Grund genug für uns in der #BSLounge, um uns mit dem Thema Diabetes und Ernährung zu beschäftigen.

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Risiko Darmkrebs – was man selbst dagegen tun kann
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet auf seinen Online-Portalen qualitätsgesicherte Informationen zum Thema Darmkrebsvorsorge und -früherkennung an.

2 Minuten

Neues Helmholtz-Institut für Stoffwechselforschung in Leipzig
Das Helmholtz Zentrum München hat angekündigt, gemeinsam mit der Universität Leipzig das Helmholtz-Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung (HI-MAG) in den sächsischen Metropole zu gründen.

3 Minuten

Wie weit soll der Blutdruck gesenkt werden?
Ein niedriger Blutdruck im Alter schützt vor Schlaganfall und Herzerkrankungen. Auch Menschen über 60 sollten deshalb auf einen gesunden Lebensstil achten und gegebenenfalls Medikamente gegen einen zu hohen Blutdruck einnehmen, rät die Deutsche Hochdruckliga DHL. Wie weit ein erhöhter Blutdruck jedoch gesenkt werden sollte, wird derzeit diskutiert. Die Deutsche Hochdruckliga kommt in einer Stellungnahme zu …

6 Minuten

Darmmikrobiom: unbekanntes Ökosystem in uns
100 Billionen Mikroorganismen leben im Dickdarm jedes Menschen – Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Die Summe aller Mikroorganismen, die im menschlichen Verdauungstrakt, vor allem im Dickdarm, leben, bildet das Darmmikrobiom. Diese Mikroorganismen sind lebensnotwendiger Teil des menschlichen Stoffwechsels. Joshua Lederberg, ein US-Molekularbiologe und Genetiker, hat 2008 den Begriff "Mikrobiom" geprägt.

2 Minuten

Besiedlung des Darms wirkt aufs Gewicht
Jeder Mensch hat eine individuell zusammengesetzte Besiedlung seines Verdauungstrakts, vor allem des Dickdarms, mit einer großen Anzahl verschiedener Bakterien. Dieses Darmmikrobiom ist für uns lebenswichtig. In den letzten Jahren wurden durch intensive Untersuchungen viele Befunde gefunden, die das Darmmikrobiom mit den Erkrankungen Adipositas (krankhaftes Übergewicht) und Diabetes mellitus in Verbindung bringen.

3 Minuten

Heikles Thema: Stuhltransplantation
Das Darmmikrobiom ist die Summe aller mikroskopisch kleinen Bewohner, die den Verdauungstrakt vom Mund bis zum After besiedeln. Im Artikel geht es um die "Stuhltransplantation": Sie wird bei nur einer einzigen Erkrankung durchgeführt, ist da aber absolut erfolgreich.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße