Behandlung

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Darmspiegelung schon ab 50 – vor allem für Männer
Ab dem Alter von 55 Jahren haben gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs. Eine gemeinsame Studie vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der AOK Baden-Württemberg, der Bosch BKK und MEDI Baden-Württemberg legt nun nahe, diese Altersgrenze zu senken: Die Untersuchung ist routinemäßig schon ab dem Alter von 50 sinnvoll – insbesondere für Männer.
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Vom Besuch beim DiaDoc
Annika hatte einen Termin beim Diabetologen. Was sie dort dieses Mal alles erlebt hat und was für eine Aufregung dieser Termin mit sich brachte, erzählt sie euch in diesem Video.
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PCOS – ein vielfältiges Krankheitsbild, das auch Diabetikerinnen betreffen kann
"Unerklärlich hohe Blutzuckerwerte nach dem Essen, ein hohes HbA1c und unerklärliche Schwankungen der Blutzuckerwerte, die wie aus dem Nichts kommen" - Symptome die vielen nicht unbekannt sein werden. Heike über eine Begegnung im Wartezimmer.
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4 Tipps fürs Feiern(gehen)
Bald ist schon wieder Wochenende, dann heißt es: Let's get ready to party...Caro hat 4 Tipps fürs Feiern(gehen) für euch. Viel Spaß dabei!

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DGIM: übergewichtige Menschen nicht alleine lassen
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) empfiehlt Menschen, die gegen ihr starkes Übergewicht angehen wollen, sich dabei von medizinischen Experten begleiten zu lassen. Denn oftmals gelingt es nur mit der richtigen Schulung und Beratung, alte Verhaltensmuster, die zum Übergewicht geführt haben, aufzubrechen.

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Übergewicht geht an die Nieren!
Am 9. März ist Weltnierentag: Ziel des weltweiten Aktionstags ist es, die Prävention von Nierenerkrankungen in den Vordergrund zu stellen. Derzeit sind über 100.000 Menschen in Deutschland auf ein Nierenersatzverfahren - Dialyse oder Transplantation - angewiesen. Ein Nierenversagen kann grundsätzlich jeden treffen, besonders gefährdet sind allerdings Menschen mit Übergewicht. Die Zahl der durch Übergewicht verursachten …
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TUI kann jeder
Den Jahreswechsel verbrachte Susanne mit ihren Samba-Bandkollegen im tiefsten Russland. Wie ihr Insulin die -28 Grad und weitere winterliche Abenteuer verkraftet hat, verrät ihr Reisebericht.

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Nichtalkoholische Fettleber: neue Diagnosemöglichkeiten
Ein Tübinger Forscherteam hat aus klinischen Daten einen neuen Index entwickelt, der mit hoher Genauigkeit das Vorliegen einer Fettlebererkrankung vorhersagen kann. Diese Krankheit hat sich zu einer globalen Epidemie ausgeweitet. Das weltweite Interesse ist groß, die Ursachen und Folgen besser zu verstehen sowie die Diagnose frühzeitig stellen zu können.

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DPP4-Hemmer bald nur noch einmal die Woche?
Ein neuer DPP4-Hemmer, der einmal pro Woche eingenommen wird, kontrolliert genauso effektiv den Blutzuckerspiegel, wie ein täglich einzunehmendes Präparat, wie die Ergebnisse einer aktuellen klinischen Studie zeigen.
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T1Day in Berlin – Überraschungen, Top-Themen und ein neuer Blickwinkel
Zusammen mit einer Freundin war Tine auf dem T1Day in Berlin unterwegs. Was gab’s Neues an diesem speziellen Tag, auf dem es nur um den Typ-1-Diabetes geht? Und was ist sonst noch so passiert?
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße