Behandlung

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Extrem hoher Blutzucker bei Typ-2-Diabetes
Die Geschichte von Marion P. (Kasten unten) ist sinnbildlich: Immer wieder kommt es vor, dass Typ-2-Diabetiker, die kaum bis gar nicht ihren Blutzucker messen, langsam und unbemerkt auf absurd hohe Blutzuckerkonzentrationen zusteuern – bis hin zum "hyperosmolaren Koma".

2 Minuten

Gut geschützt durch die kalte Jahreszeit
Ein Händedruck, ein Griff an eine Türklinke – und schon können Krankheitserreger übertragen werden. Das ist besonders schlimm, wenn sich daraus eine Grippe entwickelt. Wer sollte sich deshalb gegen Grippe impfen lassen? Und welche Technik macht das Händewaschen effektiv?

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Dr. John Eng und Winnetous Gilamonster
Inkretinbasierte Medikamente sind heute aus der Typ-2-Diabetes-Therapie nicht mehr wegzudenken. Doch bis dahin war es ein langer Weg. Dr. Viktor Jörgens erzählt die atemberaubende Geschichte eines modernen Wirkstoffs, für den sich zunächst keiner interessierte.

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Was tun bei Verhaltensänderungen durch Unterzuckerung?
In vielen Familien, in denen ein Mitglied Diabetes hat, steht die Sorge vor Unterzuckerungen ständig im Raum. Obwohl diabetische Ketoazidosen das Leben von Menschen mit Typ-1-Diabetes viel mehr bedrohen als zu niedrige Blutglukosewerte, fürchten Betroffene und Angehörige zuerst das plötzliche Eintreten einer schweren "Hypo". Solche Ängste können Beziehungen sehr belasten.

6 Minuten

Tablettentherapie: Weniger Risiken durch die richtige Auswahl
Auch im Alter ist es wichtig, eine gute Blutzuckereinstellung zu haben – vor allem hinsichtlich der Lebensqualität. Dabei sollten Unterzuckerungen und auch eine Gewichtszunahme vermieden werden. Was die einzelnen oralen Antidiabetika diesbezüglich leisten können, erklärt Dr. Schmeisl im Diabetes-Kurs.

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Verdachtsfälle auf Arzneimittelrisiken: neuer Höchststand
Höchststand aus dem Jahr 2015 übertroffen: Im vergangenen Jahr gab es so viele Verdachtsfälle auf Arzneimittelrisiken wie noch nie zuvor; über 8.900 Meldungen gingen 2016 bei der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) ein.

4 Minuten

Steigerung auf hohem Niveau – gutes Zeugnis für Herz-Medizin
Der aktuell vorgestellte Deutsche Herzbericht 2016 zeigt, dass Herzerkrankungen nach wie vor zu den häufigsten Gründen für eine Krankenhausaufnahme zählen, allerdings überleben immer mehr Patienten diese Leiden. Männer erkranken öfter am Herzen als Frauen, bei Frauen verlaufen diese Krankheiten aber häufiger tödlich.

3 Minuten

Macht Insulin dick?
Ist das Insulin schuld daran, wenn man zu Beginn der Insulintherapie zunimmt? Nein – wer genau hinsieht, dem wird klar, dass das so nicht stimmt. Aber was steckt wirklich hinter dieser Behauptung, die sich so hartnäckig hält?

2 Minuten

Zusammenhang zwischen Zuckerstoffwechsel und Entzündungen
Ein Schweizer Forscherteam konnten aufzeigen, dass es bei der Nahrungsaufnahme immer zu einer leichten Entzündung kommt. Das trainiere die Immunabwehr und wirke zudem positiv auf die Insulinausschüttung. Das Wissen um diesen Regelkreis könnte auch Einfluss auf künftige Diabetes-Therapien haben.

4 Minuten

Neue Theorie zur Arterienverkalkung
Fette aus dem Blut lagern sich an denn Innenwänden der Blutgefäße ab, es bilden sich Plaques und die Gefäße verkalken - so wird derzeit die Verkalkung von Arterien erklärt. Der Herzchirurg Professor Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), vertritt jedoch eine ganz andere Theorie …
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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