Behandlung

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„Time in Range“ und „Time in tight Range“ – oder doch eher „Zeit in Rage“? 🤯
„Time in Range“ (TIR) und mittlerweile auch „Time in Tight Range“ (TITR) sind jedem CGM-nutzenden Menschen mit Diabetes ein Begriff. Doch sind solche strikten Therapieparameter überhaupt hilfreich? Oder sorgen sie mitunter dafür, dass die psychische Belastung durch das alltägliche Diabetesmanagement noch größer werden? Caro hat sich darüber Gedanken gemacht.
#47 - Vorsorgeuntersuchung (7) - die Niere_Hin und zurück – bis ans ende der Dia-Welt_ AdobeStock_SurfupVector_438408608
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #47 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (7) – die Nieren
Jeder zehnte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Nieren-Erkrankung. Denn dauerhaft erhöhte Blutzucker- und Blutdruckwerte schädigen die feinen Gefäße in den Nieren. Kolumnistin Caro weist darauf hin, dass regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen.
So entsteht und wirkt Insulin im Körper | Foto: 2rogan – stock.adobe.com

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So entsteht und wirkt Insulin im Körper
Mit der Entdeckung des Insulins 1921 durch Frederick Banting und Charles Best begann die Erforschung dieses lebenswichtigen Hormons als zentraler Faktor zahlreicher hormoneller Regelkreise. Das Ziel aus nun über 100 Jahren Insulinforschung bestand und besteht darin, aufzuklären, wo überall und wie Insulin genau im Körper wirkt.

6 Minuten

Insulin spritzen mit Insulinpens und -pumpen
Welche Insuline gibt es? Welche Faktoren beeinflussen, wie Insulin wirkt? Welche Unterschiede gibt es zwischen vom Körper gebildetem und als Medikament gespritztem Insulin? In diesem Artikel gibt es Antworten.

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Langzeit-Insuline können die Therapie verändern
Langzeit- oder Basal-Insuline spielen eine wichtige Rolle in der Therapie des Diabetes. Das gilt für Menschen mit Typ-1- und für Menschen mit Typ-2-Diabetes. Aber aktuell verfügbare Langzeit-Insuline haben noch Schwächen. Können weiterentwickelte Insuline, die aktuell noch nicht zugelassen sind, mehr?

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Diabetes-Kurs: Bewegung als Schlüssel zum Erfolg bei der Behandlung des Typ-2-Diabetes
Bewegung gehört zur Behandlung des Typ-2-Diabetes wie das Umstellen der Ernährung und Medikamente. Gut ist, wenn man dann weiß, wie man am besten in den bewegten Alltag startet – und was man beachten sollte. Wichtig ist aber auch, zu wissen, welche Vorteile sie bringt.

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Plattform „dia·link“: Mit der Community gemeinsam Fragen beantworten und forschen
„Gemeinsam forschen“ ist das Motto von dia·link. Auf der Plattform werden Menschen mit Diabetes, ihre Angehörigen sowie Behandlerinnen und Behandler zu verschiedenen Aspekten des Diabetes, neuen Therapien und Technologien befragt. Das Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) das Projekt gestartet.
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3 Minuten

Diabetes und Achtsamkeit – warum?
Das Diabetes-Management kann mitunter ganz schön aufreibend und stressig sein: der Umgang mit den Emotionen, dem Stress, dem Frust, den das ständige Rechnen, Vorausplanen, Anpassen, und das vorprogrammierte Scheitern. Achtsamkeitsübungen können dabei helfen, den emotionalen Stress zu reduzieren, weiß Mirjam zu berichten.
Vorsorgeuntersuchung (6) - die Bauchspeicheldrüse – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt_AdobeStock_Iconic Prototype
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #46 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (6) – die Bauchspeicheldrüse
Die Bauchspeicheldrüse ist das Organ, das Diabetes verursacht und trotzdem wird sie oft wenig beachtet. Caro erklärt in ihrer Kolumne, wie die Bauchspeicheldrüse funktioniert, was sie schädigt und welche Vorsorgeuntersuchungen man wahrnehmen sollte.
Vitadio: erste dauerhafte Zulassung für digitale Gesundheitsanwendung bei Typ-2-Diabetes

2 Minuten

Vitadio: erste dauerhafte Zulassung für digitale Gesundheitsanwendung bei Typ-2-Diabetes
Vitadio ist die erste digitale Gesundheitsanwendung (DiGA), die in Deutschland für die Behandlung von Menschen mit Typ-2-Diabetes zur Unterstützung ihres Diabetes-Managements, die eine dauerhafte Zulassung erhalten hat.
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  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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