Behandlung

49 - Vorsorgeuntersuchung (9) – der Darm – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #49 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (9) – die Darmflora
Die Darmflora beeinflusst Blutzucker, Gewicht und Immunsystem – bei Diabetes besonders relevant. Warum ein gesundes Mikrobiom zum Diabetes-Management gehört, was Probiotika leisten können und welche Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind, erklärt Caro in ihrer Kolumne.

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Fachgesellschaften informieren: Hoher Blutdruck ist gefährlich, aber gut zu behandeln
Ein hoher Blutdruck ist gefährlich und sollte gesenkt werden. Wie merkt man zu hohe Werte? Was beeinflusst den Blutdruck? Wie lassen sich zu hohe Werte senken? Die beiden Fachgesellschaften Deutsche Herzstiftung und Deutsche Hochdruckliga geben Antworten.

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Auch ältere Menschen mit Diabetes profitieren im Alltag von Technologie
Moderne Technologie spielt in der Diabetes-Therapie eine immer wichtigere Rolle. Auch Menschen, die mit Typ-1-Diabetes älter werden, profitieren stark von den Möglichkeiten, die CGM, Insulinpens und -pumpen sowie viele weitere technische Angebote auch außerhalb des Diabetes-Managements bieten.

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Älter werden mit Typ-1-Diabetes: Bei Bedarf die Therapie anpassen
„Dieses andauernde Messen und Spritzen – ich kann das nicht mehr, das muss doch auch einfacher gehen.“ Diesen Wunsch äußern viele ältere Betroffene mit Typ-1-Diabetes, aber auch zunehmend deren Angehörige oder Pflegende, die mit in der Verantwortung für die Behandlung sind.

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Therapie mit Insulinpumpe: Besonderheiten im Alter
Die Therapie mit Insulinpumpen ist heute für Menschen mit Typ-1-Diabetes eine weit verbreitete Therapie-Methode geworden. Auch immer mehr Menschen im höheren Alter entscheiden sich für diese Therapie. Kann diese Art der Therapie auch älteren Menschen nützen? Welche Vorteile und welche Nachteile ergeben sich daraus?

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Insulintherapie bei älteren und alten Menschen
Bezüglich der Behandlung mit Insulin gibt es nur wenige Forschungsarbeiten mit alten Menschen, obwohl sie einen sehr großen Anteil der mit Insulin Behandelten ausmachen. Erst in den letzten Jahren befassen sich die Diabetes-Forschung mit den Besonderheiten dieser immer weiter wachsenden Gruppe von Menschen mit Diabetes.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Weniger ist mehr?
„Na, wie läuft’s denn so an deinem Arbeitsplatz in der Sparkasse?“, fragte ich meine Frau Gabi kürzlich beim Abendessen. „Katastrophe“, antwortete sie, „bei uns werden immer mehr Filialen geschlossen und man fragt sich wirklich, wohin die Leute noch zur Beratung kommen sollen. Demnächst vielleicht mit künstlicher Intelligenz im Internet …“. Da stellt sich die Frage: ist weniger tatsächlich mehr?
Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 5: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR) | Foto: Sandys Diabetes-Loop
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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 5: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR)?
Sandy erklärt in diesem Video, wieso es manchmal aus technischen gar nicht möglich ist, beim Loopen mit einem System zur automatisierten Insulindosierung eine bessere Zeit im Zielbereich (Time in Range; TIR) für die Glukosewerte zu erreichen.
#48: Vorsorgeuntersuchung (8) – der Darm – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – MVshop_556354210
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #48 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (8) – der Darm
Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan – bei Diabetes beeinflusst er direkt den Blutzucker. Warum Darmgesundheit und Vorsorgeuntersuchungen für Menschen mit Diabetes besonders wichtig sind, erklärt Caro in ihrer Kolumne.
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„Time in Range“ und „Time in tight Range“ – oder doch eher „Zeit in Rage“? 🤯
„Time in Range“ (TIR) und mittlerweile auch „Time in Tight Range“ (TITR) sind jedem CGM-nutzenden Menschen mit Diabetes ein Begriff. Doch sind solche strikten Therapieparameter überhaupt hilfreich? Oder sorgen sie mitunter dafür, dass die psychische Belastung durch das alltägliche Diabetesmanagement noch größer werden? Caro hat sich darüber Gedanken gemacht.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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