Behandlung

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2 Minuten

Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #9 Hitzefrei für Candy
Die Hitzewelle der letzten Tage hat auch Anja und Candy überflutet und die Beiden vor völlig neue Herausforderungen gestellt. Am Ende blieb nur der Sprung ins kühle Nass!
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3 Minuten

Daphne – die erste Begegnung mit meinem Diabetes-Warnhund
Heike hat eine Entscheidung getroffen: Sie holt sich tierische Unterstützung für das täglichen Diabetesmanagement ins Haus.

4 Minuten

Ein ganz kleiner Funken Hoffnung
Novo Nordisk hat am 1. Juli 2015 bekannt gegeben, dass das Basalinsulin Tresiba® (Insulin degludec) ab Ende September nicht mehr auf dem deutschen Markt verfügbar sein wird. Dr. Martin Lederle, Arzt für Innere Medizin und Diabetologie, erklärt, warum Tresiba® Vorteile für die Patienten bietet und warum er noch einen Funken Hoffnung hat, dass es vielleicht …

2 Minuten

40.000 Diabetespatienten betroffen
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe bedauern den Vertriebsstopp für das Basalinsulin degludec ab Ende September. Der Hersteller von degludec hatte sich zum Rückzug vom deutschen Markt entschlossen, nachdem keine Einigung in den Preisverhandlungen erzielt werden konnte.

2 Minuten

Raus aus der Sonne!
Manche Arzneimittel machen die Haut lichtempfindlich, darunter einige blutzucker- und blutdrucksenkende Medikamente. Ob Ihre Arzneimittel dazugehören, erfahren Sie über den Beipackzettel oder Ihren behandelnden Arzt.
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3 Minuten

Pille statt Sport? Das ist auch in Zukunft keine Option – zum Glück!
Es gibt kaum etwas, das nicht von Wissenschaftlern erforscht wird. So dürfte es nicht verwundern, dass im Labor an Medikamenten getüftelt wird, die sportliche Aktivität überflüssig machen.

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Jetzt mitmachen beim Fußgeflüster
Für Menschen mit Diabetes ist es besonders wichtig, auf die Gesundheit ihrer Füße zu achten. Denn, wenn Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen auftreten, können das Anzeichen für eine diabetesbedingte Nervenschädigung sein: die diabetische Neuropathie. Oft wissen die Betroffenen nicht, dass jetzt etwas getan werden sollte.

2 Minuten

Diabetes-Wirkstoff senkt das Risiko
Eine Behandlung mit Antidiabetika verringert bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Risiko für Alzheimer und andere Demenzerkrankungen. Eine Analyse von Krankenkassen-Daten deutet auf eine vorbeugende Wirkung oraler Antidiabetika hin.

6 Minuten

Hohe Nüchternblutzuckerwerte
Erhöhte Nüchternblutzuckerwerte zählen bei Typ-1- wie bei Typ-2-Diabetikern zu den häufigsten Problemen im Rahmen ihrer Therapie. Es gibt viele Ursachen – und Möglichkeiten, ihnen auf die Spur zu kommen.

3 Minuten

“Wir alle möchten profitieren…”
1997 erhielt der gerade 3-jährige Timo Kallweit an seinem Geburtstag die Diabetes-Diagnose. Seine Mutter merkte es zuerst – unstillbarer Durst und starker Harndrang: typisch für die "Zuckerkrankheit". Timo (20): "Ich bin mit Diabetes aufgewachsen, für meine Eltern muss die Feststellung zunächst der Schock ihres Lebens gewesen sein." Durch professionelle Betreuung der Ärzte verlor die Familie …
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße