Behandlung

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7 Tipps, wie Sie diabeteskranke Angehörige im Pflegeheim unterstützen können
Jeder Vierte, der in einem Pflegeheim lebt, leidet unter Diabetes mellitus. In Deutschland sind über 500. 000 Menschen betroffen. Häufig gesellt sich zu der Stoffwechselstörung auch noch eine Demenzerkrankung, was die Behandlung zusätzlich erschwert. Worauf bei der Therapie zu achten ist und was Angehörige tun können, erklärt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG).
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Diabetes im Wandel der Zeit – Eine Zeitreise von damals bis Heute
Eine Reise durch die Geschichte des Diabetes: Von der Entdeckung honigsüßen Urins, bis zur Möglichkeit sich selbst den Blutzucker zu messen, ist eine Menge passiert.
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Auf Reisen mit Diabetes – 5 Punkte für eine gute Vorbereitung
Egal, ob schon seit einem Jahr gebucht oder das absolute Last-Minute Angebot. So eine Reise will, zumindest was den Diabetes angeht, gut geplant sein. Sarahs Liste hilft euch bei der Vorbereitung!

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Bessere HbA1c-Werte ohne größere Hypo-Gefahr
Bessere HbA1c-Werte, ohne zugleich mehr Hypoglykämien in Kauf nehmen zu müssen - das ermöglicht die kombinierte Anwendung von Blutglukoseselbstmessung und kontinuierlicher Glukosemessung (CGM) im Gewebe. Diesen Vorteil der Anwendung von CGM bestätigt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) für Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes in seinem Abschlussbericht.

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Schlafstörungen fördern Diabetes und Übergewicht
Ein Drittel aller Patienten mit einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) ist auch von einem Diabetes Typ 2 betroffen. Unruhiger, zu kurzer aber auch zu langer Schlaf fördern außerdem Herzkreislauferkrankungen und Übergewicht, so zeigen Studien. Welche Folgen qualitativ schlechter Schlaf haben kann, wie Betroffene dagegen vorgehen können und warum Einschlafhilfen wie Medikamente und Alkohol nicht empfehlenswert sind, …

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Innovativ, individuell und praxisnah
Von welchen neuen Formen der Prävention und Therapie des Diabetes könnten Patienten in Zukunft profitieren? Welche Rolle spielen dabei individuelle, maßgeschneiderte Ansätze? Diese Fragen standen vom 13. bis 16. Mai 2015 im Mittelpunkt des Diabetes Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin. Unter dem Motto „Personalisierte Diabetologie: innovativ-individuell-nachhaltig“ wurden die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen diskutiert. …

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Lärm als Risikofaktor für Diabetes?
Am Samstag ist in Berlin der Diabetes Kongress 2015 zu Ende gegangen. Vom 13. bis zum 16. Mai haben sich dort Diabetes-Experten während der 50. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft ausgetauscht – rund 6000 Ärzte, nicht-ärztliche Mitglieder des Diabetes-Behandlungsteams und Forscher waren im neuen Kongresszentrum City Cube mit dabei. Das übergreifende Thema war die maßgeschneiderte …

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„Personalisierte Diabetologie: innovativ, individuell, nachhaltig“
Unter dem Motto „Personalisierte Diabetologie: innovativ, individuell, nachhaltig“ hat am 13. Mai 2015, die führende Jahresveranstaltung zur Stoffwechselerkrankung Diabetes im deutschsprachigen Raum begonnen. Themen sind unter anderem neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung, Vorbeugung und Therapie des Diabetes mellitus. Rund 6000 Ärzte, nichtärztliche Mitglieder des Diabetes-Behandlungsteams und Forscher werden in den nächsten Tagen bei der 50. …

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Herzinfarkt und Schlaganfall vermeiden
Am 17. Mai ist Welt-Hypertonietag – also der Tag im Jahr, an dem viele Veranstaltungen rund um das Thema Bluthochdruck (Hypertonie) stattfinden. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. informiert im Vorfeld des Welt-Hypertonietages am 17. Mai über das Thema. Lesen Sie hier außerdem, wie Sie eine Veranstaltung zum Welt-Hypertonietag in Ihrer Nähe finden.

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Laubers Kolumne: Metformin kann Leben verlängern
Längst nicht ausgereizt sind die Einsatzmöglichkeiten von Metformin, dem „Arbeitspferd“ der medikamentösen Diabetes-Therapie. Hans Lauber spricht darüber mit dem Diabetologen Prof. Dr. med. Morten Schütt
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße