Fotostrecke: Schottische Hypo-Helfer + Gewinnspiel

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Fotostrecke: Schottische Hypo-Helfer + Gewinnspiel

Hier in Schottland ist vieles anders. Es wird links gefahren, mit Dialekt gesprochen und Whisky getrunken. Dieser schmeckt mir zwar mittlerweile ganz gut, hilft aber bei einer Hypoglykämie kaum weiter. Deshalb habe ich mich für euch mal auf eine Hypo-Helfer-Jagd begeben. Natürlich alles im Namen des interkulturellen Austauschs! 😉

 #1 Tea Time

1. Tea Time
Quelle: Stephanie Haack

Der Klassiker. In ganz Großbritannien wird am Nachmittag gerne Tee getrunken. An der Frage, ob zuerst der Tee oder die Milch eingegossen werden sollte (MIF für Milk-in-first oder TIF für Tea-in-first), scheiden sich hierzulande die Geister. Um eurer Hypo entgegenzuwirken, solltet ihr aber vor allem den Zucker nicht vergessen! 😉

#2 Shortbread

2. Shortbread
Quelle: Stephanie Haack

Shortbread ist ein klassisches schottisches Mürbeteiggebäck – und das wohl typischste Mitbringsel der Schottland-Touristen.

#3 Edinburgh Rock

3. Edinburgh Rock
Quelle: Stephanie Haack

Auch Edinburgh Rock gehört zu den beliebten süßen Souvenirs, die überall in der Stadt verkauft werden und jede Hypo ausbremsen können! 😉

 #4 Tunnock’s Tea Cakes

4. Teacakes
Quelle: Stephanie Haack

Shortbread, Marshmallows und Schokolade. Mehr muss ich nicht sagen, oder? 😉

#5 Fruit Pastilles

5. Fruit Pastilles
Quelle: Stephanie Haack

Meine persönlichen Favoriten sind die Rowntree’s Fruit Pastilles. Buntes Weingummi, mit Zucker überzogen, und dann noch im praktischen Format. Diese kleinen Lebensretter habe ich immer dabei!

#6 Tablet

6. Tablet
Quelle: Stephanie Haack

Scottish Tablet ist eine Art Karamellkonfekt aus Zucker, Butter und Milch. Hilft wunderbar bei einer Hypo.

#7 Jelly Babies

7. Jelly Babies
Quelle: Stephanie Haack

Dies scheint der Favorit unserer schottischen Artgenossen zu sein. Zumindest wurden mir die Jelly Babies in sämtlichen Facebook-Gruppen empfohlen. Und ich kann mich nur anschließen: Die kleinen Weingummi-Figürchen sind wunderbar!

#8 Irn Bru

8. Irn Bru
Quelle: Stephanie Haack

Zur Abwechslung mal etwas Blubberndes! Irn Bru ist ein leuchtend oranger Energy-Drink, der hier seit 1901 gebraut wird. Für die Schotten gilt Irn Bru neben Whisky als Nationalgetränk, das etwa so viel getrunken wird wie Cola! 

Gewinne ein schottisches Hypo-Helfer-Paket!

9. Paket

Nun seid ihr dran! Erzählt uns in den Kommentaren bis zum 31. Mai 2015 von euren liebsten Hypo-Helfern. Aus allen Teilnehmern losen wir einen Gewinner aus, der ein schottisches Hypo-Helfer-Paket erhält. So seid ihr für die nächste Hypo gewappnet!

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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