Behandlung

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Hinter den Kulissen: Praxis-Alltag einer Diabetesberaterin
Sarah ist Diabetesberaterin und nimmt uns mit in den Alltag in einer Schwerpunkt-Praxis. Was sie dort alles erlebt, berichtet sie uns in diesem Beitrag.
Typ-2-Diabetes mit neuer einfacher Methode früher erkennen

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Typ-2-Diabetes mit neuer einfacher Methode früher erkennen
Typ-2-Diabetes wird oftmals erst erkannt, wenn die Krankheit schon Organe oder Nerven geschädigt hat. Das liegt unter anderem daran, dass die Diagnostik im Frühstadium aufwändig und schwierig ist. Ein internationales Forschungsteam hat belegt, dass eine mathematische Berechnung basierend auf zwei Blutwerten, eine sichere und günstige Methode ist, um eine Diabetes-Erkrankung früher erkennen zu können.
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Mein Wechsel vom Insulin-Pen zur Insulin-Pumpe
Nach 18 Jahren hat Conny den Wechsel vom Insulinpen hin zur Insulinpumpe gewagt. Was hat sie zu dem Schritt geführt? Conny erzählt Euch, warum.
Geschlechtersensible Behandlung des Diabetes: Frauen und Männer sind nicht gleich

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Geschlechtersensible Behandlung des Diabetes: Frauen und Männer sind nicht gleich
Wenn es um Typ-2-Diabetes geht, sind Frauen und Männer nicht gleich. Die Forschung zeigt, dass es deutliche Unterschiede in der Erkrankung und Behandlung der beiden Geschlechter gibt, doch leider fehlen oft detaillierte Daten für die geschlechtersensible Differenzierung. Trotzdem gibt es wichtige Erkenntnisse, die bei der Behandlung von Diabetes berücksichtigt werden sollten.
Neues Hybrid-Closed-Loop-System mit Kaleido-Insulinpumpe

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Neues Hybrid-Closed-Loop-System mit Kaleido-Insulinpumpe
Für die automatisierte Insulinabgabe steht ein neues Hybrid-Closed-Loop-System zur Verfügung. Das System basiert auf der Insulin-Patch-Pumpe Kaleido, nutzt den DBLG1-Algorithmus von Diabeloop und kombiniert Daten vom Dexcom-G6-Sensor mit zusätzlichen Nutzerangaben.

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Neue Studie: Rolle der Ernährung bei Typ-2-Diabetes erstmals systematisch untersucht
Ernährung spielt eine multifaktorielle Rolle im Management von Typ-2-Diabetes. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, für die Edyta Szczerba und Dr. Sabrina Schlesinger vom Institut für Biometrie und Epidemiologie des Deutschen Diabetes-Zentrums erstmals eine umfassende Übersichtsarbeit in Form eines Umbrella-Reviews durchgeführt haben. Ziel der Studie war es, den Einfluss von unterschiedlichen Ernährungsweisen und -faktoren …

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Medikamente: Deprescribing – wenn weniger mehr sein kann
Ungefähr ein Zehntel der Menschen in Deutschland nimmt ab einem Alter von 65 Jahren täglich fünf oder sogar mehr verordnete Arzneimittel ein. Bei den 75- bis 80-Jährigen werden von einem Drittel sogar mehr als acht verschriebene Medikamente angewendet. Nicht wenige Patienten und Patientinnen stellen sich da die Frage: "Muss das denn alles sein?"

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Lieferengpässe bei Medikamenten – ein Problem mit vielen Ursachen
Immer wieder kommt es vor, dass Medikamente, die einem verordnet wurden, in der Apotheke nicht erhältlich sind. Das Problem der Lieferengpässe hat in letzter Zeit zugenommen – aber es wird auch an praktikablen Lösungen gearbeitet.

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Neues Aktionsbündnis zur Versorgung von Patientinnen und Patienten in Apotheken
In einer älter werdenden Gesellschaft mit erhöhtem Versorgungs- und Betreuungsbedarf muss das Sicherstellen der flächendeckenden, medizinischen, pharmazeutischen und pflegerischen Versorgung für alle Menschen vor Ort oberstes Ziel sein. Wie stark allein der pharmazeutische Versorgungsbedarf in Apotheken zunimmt, zeigen aktuelle Berechnungen des Apothekerverbands Nordrhein.
Befragungspanel: Mit dia·link zur Diabetes-Forschung beitragen

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Befragungspanel: Mit dia·link zur Diabetes-Forschung beitragen
Das Forschungsprojekt dia·link ermöglicht Menschen mit Diabetes und deren Umfeld, aktiv an Diabetes-Forschung teilzunehmen. Mit einem Befragungspanel werden online Erfahrungen und Meinungen gesammelt, um die Lebensqualität Betroffener zu verbessern und die Diabetesversorgung zu optimieren.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße