Behandlung

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Herz-Kreislauf-Erkrankung: Gestörte Blutfett-Werte ernst nehmen
Wer Diabetes hat, hat oft auch eine Störung des Fettstoffwechsels – Stichworte: Cholesterin, Triglyzeride. Warum es wichtig ist, diese Störungen gut zu beachten und wie man erhöhte Werte senken kann, erfahren Sie hier.

6 Minuten

Medikamentöse Typ-2-Diabetes-Therapie: Gut gefüllter Werkzeugkasten
Die Behandlung des Typ-2-Diabetes funktioniert nicht ohne das richtige medikamentöse Werkzeug. Viele Jahre war der Werkzeugkasten spärlich gefüllt – in den letzten Jahren hat sich glücklicherweise sehr viel getan. Dr. Meinolf Behrens gibt eine ausführliche Übersicht.

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Entscheidungen finden für die Therapie: Wie geht das?
Wer gut mit seinem Diabetes zurechtkommen möchte, benötigt bekanntermaßen viele Informationen zu den Themen Essen und Getränke, Bewegung und viel weiteres Wissen zum Diabetes, was in Schulung und Beratung vermittelt wird.

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Therapie des Diabetes: Gemeinsam entscheiden
In den Leitlinien zur Therapie des Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes wird betont, dass Menschen mit Diabetes alle Belange der Diabetestherapie gemeinsam mit ihren Behandlern entscheiden. Das letzte Wort hat aber immer die Patientin bzw. der Patient: So steht es im Patientenrechtegesetz.
Altersmediziner empfehlen Menschen über 60 Jahren Impfung gegen Grippe und Corona

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Altersmediziner empfehlen Menschen über 60 Jahren Impfung gegen Grippe und Corona
Inmitten einer herausfordernden gesundheitlichen Lage, in der Corona kombiniert mit saisonalen Infekten wie Grippe und Pneumokokken viele ältere Menschen betrifft, heben Altersmediziner die Bedeutung der Impfung für Menschen über 60 Jahren hervor.

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Studienergebnisse: Teplizumab kann Eigenproduktion von Insulin bei Diabetes-Manifestation erhalten
Neue Studienergebnisse, die während der ISPAD-Tagung präsentiert wurden, zeigen: Das Medikament Teplizumab kann mehr, als den Ausbruch der Symptome des Typ-1-Diabetes zu verzögern. Es sorgt zudem dafür, dass die Insulin-Eigenproduktion Insulin nach Diabetes-Manifestation länger erhalten bleibt.
G-BA schiebt DMP Adipositas an – Umsetzung durch die Krankenkassen bleibt abzuwarten

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G-BA schiebt DMP Adipositas an – Umsetzung durch die Krankenkassen bleibt abzuwarten
Der G-BA hat die Voraussetzungen für ein DMP Adipositas für Erwachsene und damit den Einstieg in die Regelversorgung von Menschen mit starkem Übergewicht geschaffen. Das ist ein Paradigmenwechsel. Allerdings bleiben zunächst noch leistungsrechtliche ­Einschränkungen sowie die Motivation der Krankenkassen bezüglich der Umsetzung.
Forschenden gelingt es, Diabetes-Schweregrad durch Hautscanner und KI zu bestimmen

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Forschenden gelingt es, Diabetes-Schweregrad durch Hautscanner und KI zu bestimmen
Mit einem Hautscanner und einer KI-basierten Anwendung ist es einem deutschen Forschungsteam, gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem sie kleine Blutgefäße untersuchen und damit den Schweregrad eines Diabetes ermitteln können.
DDG wertet Gerichtsurteil zu Diabetes-Beratung als wichtiges Zeichen für eine hochwertige Versorgung

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DDG wertet Gerichtsurteil zu Diabetes-Beratung als wichtiges Zeichen für hochwertige Versorgung
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat einen Prozess um die Weiterbildung zur Diabetes-Beratung gewonnen. Das Gericht entschied, dass die beworbene Ausbildung eines Fitnessanbieters irreführend und nicht wie behauptet staatlich, branchenweit und international anerkannt ist. Die DDG und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) sehen dies als Schutz vor Qualitätsverlust in der Diabetes-Versorgung …
DDG schlägt Alarm Millionen Menschen mit Diabetes in Krankenhäusern unterversorgt

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DDG schlägt Alarm: Millionen Menschen mit Diabetes in Krankenhäusern unterversorgt
Aufgrund struktureller und auch finanzieller Gründe erhalten Menschen mit Diabetes in deutschen Krankenhäusern häufig keine angemessene Diabetes-Behandlung und sind damit hinsichtlich ihrer Stoffwechselerkrankung unterversorgt. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft mahnt deshalb, dass die anstehende Krankenhausreform hier unbedingt Abhilfe schaffen muss.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße