Behandlung

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Vor 100 Jahren entdeckt: Happy Birthday, Glukagon!
Das 100-jährige Jubiläum der Entdeckung des Insulins hat man ausgiebig gefeiert, aber kaum einer weiß, dass schon kurz darauf der Gegenspieler des Insulins, das Glukagon, entdeckt wurde. Jahrzehntelang interessierten sich nur Grundlagenforscher für Glukagon. Dann wurde es für die Behandlung schwerer Hypoglykämien eingesetzt. Moderne Glukagon-Zubereitungen machen neuerdings die Anwendung einfacher.

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Der (lange) Weg zum Spender-Herz
Mehr Menschen warten auf eine Herz-Transplantation, als Organe zur Verfügung stehen. Die Betroffenen werden in spezialisierten Zentren mit großer Erfahrung behandelt. Wie weit oben Betroffene auf der Warteliste für eine Organspende stehen, hängt unter anderem von der Schwere der Erkrankung ab. Die meisten Patienten haben neben der Angst, dass ihr Leben am seidenen Faden hängt, …

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Transplantation als Therapie bei Diabetes
Für Menschen mit Diabetes, Diabetologen und Diabetesforscher sind es gerade sehr spannende Zeiten. 100 Jahre nach der Entdeckung des Insulins und fast 60 Jahre nach der ersten Transplantation einer Bauchspeicheldrüse (Pankreas) haben Forschergruppen die ersten klinischen Ergebnisse zur Transplantation von Stammzell-basierten Inselzellen bei Patienten mit Typ-1-Diabetes vorgestellt. Dies stellt sicher einen Meilenstein dar.

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Organspenden können Leben retten
Wie läuft eine Organspende ab? Welche Organe können gespendet werden – und kann man dafür auch zu alt sein? Mit dem Thema Organspende sind viele Fragen, aber auch einige Ängste verbunden: Wird im Notfall wirklich alles getan, damit ich überlebe, auch wenn ich einen Organspendeausweis besitze? Bin ich automatisch Organspender, wenn ich auf der Intensivstation …

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Hypertonie bei Diabetes: Hoher Druck in den Blutgefäßen
Ein hoher Blutdruck tritt oft in Zusammenhang mit Diabetes auf. Damit er nicht zu schweren Folgeerkrankungen führt, muss er wie der Diabetes rechtzeitig und konsequent behandelt werden. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum Bluthochdruck.
Alle Highlights vom Diabetes Kongress 2023

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Alle Highlights vom Diabetes Kongress 2023
Ende Mai fand in Berlin die größte deutschsprachige diabetologische Fachtagung statt. Über 6.500 Besucherinnen und Besucher nahmen am Diabetes Kongress 2023 teil, um sich über die neuesten Entwicklungen, Forschungsergebnisse und Behandlungskonzepte rund um das Thema Diabetes auszutauschen. Die Diabetes-Anker-Redaktion war ebenfalls vor Ort und hat für Euch die Highlights der Tagung zusammengetragen.

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Organspende: Ja oder Nein? Wichtig ist die Entscheidung
Die meisten Menschen in Deutschland finden Organspenden sinnvoll und gut. Laut aktuellen Studienergebnissen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stehen 8 von 10 Befragten der Organspende positiv gegenüber. Dennoch fehlt oft der letzte Schritt, die eigene Entscheidung auch zu dokumentieren. Doch genau darauf kommt es an, so eine Pressemeldung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO).
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#CholesterinDialog am 16. Juni 2023: Wer kennt seine Werte?
Jeder Mensch sollte seinen Cholesterin-Zielwert kennen! Doch warum? Welche Risiken verbergen sich hinter diesem wichtigen Fett, das ein Bestandteil unserer Körperzellen ist? Diese Frage greift Sanofi im #CholesterinDialog am 16. Juni 2023 auf, um das Bewusstsein für die persönliche (Risiko-)Situation zu schaffen.

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Wie Insulinresistenz unser Gedächtnis beeinflusst
Prof. Dr. Martin Heni, Leiter der Sektion Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Ulm, forscht schon seit Jahren zu den Auswirkungen einer Insulinresistenz im Gehirn und wurde dafür 2022 mit dem renommierten Minkowski-Preis ausgezeichnet. Wir sprachen mit ihm über seine Erkenntnisse.

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Düsseldorfer Diabetes-Tag 2023: Austausch und Informationen zu Diabetes
Am Samstag, den 2. September 2023 findet als Tag für Menschen mit Diabetes der Düsseldorfer Diabetes-Tag in der Handwerkskammer Düsseldorf statt. Die Gäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen, einer umfangreichen Industrieausstellung und vielen Mitmach-Aktionen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße