Behandlung

4 Minuten

Diabetes-Therapie der Zukunft
Wie kann man starkes Übergewicht bekämpfen und so die Entwicklung von Typ-2-Diabetes verhindern? Lassen sich Bauchspeicheldrüsen oder die insulinproduzierenden Betazellen ersetzen? Forschende des Deutsches Zentrums für Diabetesforschung (DZD) arbeiten an neuen Ansätzen, um ­Diabetes zu verhindern und besser zu behandeln.

4 Minuten

Neue Einteilung in Subtypen: Diabetes ist nicht gleich Diabetes
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass es mehrere Untergruppen (Subtypen) der Stoffwechselerkrankung Diabetes gibt. Je nach Subtyp haben Patienten ein unterschiedlich hohes Risiko für Folgeerkrankungen wie Fettleber und Schädigungen an den ­Augen, Nerven oder Nieren.

3 Minuten

Vernetzte Daten für die Diabetes­forschung
MRT-Aufnahmen, Blutwerte, klinische Studien, Bioproben, genetische Analysen und noch viel mehr – ins Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) gelangen zahlreiche Daten aus unterschiedlichsten Quellen. In diesen vielfältigen Informationen schlummert ein riesiger Datenschatz. Mit dem standort­übergreifenden Daten- und Wissens-Management DZDconnect sollen die Daten miteinander vernetzt und ausgewertet werden. So lassen sich künftig bislang verborgene Zusammenhänge und …

2 Minuten

Beratung: Grenzen der Online-Schulung
Seit der Corona-Pandemie hat sich die Online-Schulung im Arbeitsalltag der Diabetesberatung etabliert. Diabetesberaterin DDG Petra Pflug hat uns hierzu einen Leserbrief geschrieben.

4 Minuten

Impfen wird immer wichtiger!
Am Thema Impfen erkennen wir das hervorragende Niveau unseres Gesundheitssystems, an den „Impfgegnern“ die Meinungsvielfalt, teils auch Leichtfertigkeit der Menschen. Wir nennen Fakten und sagen, warum Impfungen wichtig sind.

4 Minuten

Typ-1-Diabetes: Im Alter nehmen die Probleme zu
Auf Menschen, die mit Typ-1-Diabetes alt geworden sind, kommen oft ganz neue Probleme und Herausforderungen zu. Welche das sein können, schildert der Diabetologe Dr. Albrecht Dapp. Er hat außerdem zwei betroffene Frauen nach ihren Erfahrungen gefragt.

2 Minuten

Das war das Barcamp Typ-2-Diabetes: Ehrlich und emotional
Es war ein phänomenaler Auftakt des ersten virtuellen Barcamps der Diabetes-Community Blood Sugar Lounge – es wurde geweint und es wurde gelacht und vor allem wurde jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin schnell klar: Ich bin nicht allein, wir sind viele.

7 Minuten

Über 20.000 Diabetesforscher treffen sich im Internet
Die jährliche Tagung der europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) ist der größte internationale Diabeteskongress der Welt. Das Corona-Virus machte den in ­Wien 2020 geplanten Kongress unmöglich. Deshalb wurde im Oktober ein virtueller Kongress organisiert. Wir berichten.

2 Minuten

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ geht 2021 weiter
Die Aktionstage Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS gehen auch im Jahr 2021 weiter - dabei wird das Unternehmen Sanofi als Anbieter allerdings neue Wege gehen .

5 Minuten

„Wir werden nicht einfach etwas durchwinken“
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut entwickelt Impfempfehlungen für ganz Deutschland. Wie arbeitet dieses Expertengremium - gerade, wenn es um den Impfstoff gegen COVID-19 geht? Das erklären hier zwei Mitglieder der Kommission und äußern sich auch zur bundesweiten Impfstrategie.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße