Bewegung

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Laufen, die gesündeste Droge der Welt
Ingo hat sich von einem Tag auf den anderen dazu entschieden, seine (negative) Energie beim Laufen zu entladen. Heute nennt er Laufen seine Droge. Er erzählt, wie es dazu kam.

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Worauf Menschen mit Diabetes beim Baden achten sollten
In vielen Regionen Deutschlands ist jetzt erst richtig Sommer: Bei Temperaturen von über 30 Grad Celsius suchen viele Menschen Abkühlung und Spaß im Wasser. Durch die Einschränkungen bei Freibadbesuchen und Auslandsreisen aufgrund der Corona-Pandemie wird das Schwimmen in Seen, Flüssen sowie Nord- und Ostsee eine immer beliebtere Alternative. Menschen mit insulinbehandeltem Diabetes Typ 1 oder …
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5 Minuten

Im herabschauenden Hund trinkt sich nicht gut Apfelsaft…
Yoga bei Diabetes, ist das empfehlenswert? Sara findet: Ja! Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben Yoga und die damit verbundene Bewegung ihr geholfen, weniger Insulin zu benötigen.
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Corona stellt alltägliche Gewohnheiten auf den Kopf – auch in Sachen Sport
Es soll ja Leute geben, die haben mit Beginn der Corona-Pandemie ihre Lust am Laufen entdeckt. Oder am Spazierengehen, überhaupt an Sport und Bewegung. Antje hingegen fiel es in den vergangenen Monaten eher schwer, sich zu sportlichen Aktivitäten zu motivieren, obwohl es eigentlich keine rationalen Gründe dafür gab.
Yoga mit Steffi Hertel: Geführte Meditation – ein Ritual für Körper und Geist | Foto: StockSnap – Pixabay

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Yoga mit Steffi Hertel: Geführte Meditation – ein Ritual für Körper und Geist
Ein neuer Tag beginnt, die alten Lasten sind schon wach und der Diabetes braucht auch schon kurz nach dem Augenöffnen Aufmerksamkeit. Steffi kennt das – und sie hat einen Weg gefunden, trotzdem positiv und gestärkt in den Tag zu starten. Mit der Hilfe von einer Meditation, die sie euch vorstellt.

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„Doc2Go“ – der erste Diabetes-Podcast zum Mitlaufen
Beim neuen „Doc2Go-Podcast von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe können Interessierte 30 Minuten spazieren gehen, parallel den Podcast hören und viel lernen, zum Beispiel von Kult-Moderator Harry Wijnvoord (Typ-2-Diabetes), oder Autorin und Moderatorin Laura Karasek (Typ-1-Diabetes).
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6 Minuten

Bilges großer Traum vom Kilimandscharo – Teil 3
Bilges großer Traum seit Jahren: den Kilimandscharo besteigen. Und sie kommt der Verwirklichung dieses Traums immer näher – es geht immer höher hinauf, die Luft wird immer dünner. Wird sie es schaffen, den Gipfel zu erreichen?
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7 Minuten

Bilges großer Traum vom Kilimandscharo – Teil 2
Bilges großer Traum seit Jahren: den Kilimandscharo besteigen. Mittlerweile sind sie und ihre Freundin Mona in Tansania angekommen, der Aufstieg beginnt und sie kommen dem Berg immer näher. Eine besondere Rolle am Anfang spielt eine Insulinpumpe, die einfach nicht aufhören will zu piepsen …
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Bilges großer Traum vom Kilimandscharo – Teil 1
Bilges großer Traum seit Jahren: den Kilimandscharo besteigen. Kein leichtes Unterfangen … Warum sie so unbedingt dieses fast 6000 Meter hohe Bergmassiv in Ostafrika erklimmen wollte und wie sie sich vorbereitet hat, erzählt sie selbst.

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Diabetes und Sport: Bewegung ist gerade jetzt sehr wichtig
Gerade jetzt wäre doch ­eine schöne Zeit für uns alle, uns wieder mehr zu bewegen – oder gar Sport zu treiben. Praktisch jeder Mensch profitiert von mehr Alltagsbewegung – und erst recht Menschen mit Typ-1- und mit Typ-2-Diabetes.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas