Yoga mit Steffi Hertel: Geführte Meditation – ein Ritual für Körper und Geist

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Yoga mit Steffi Hertel: Geführte Meditation – ein Ritual für Körper und Geist | Foto: StockSnap – Pixabay
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Yoga mit Steffi Hertel: Geführte Meditation – ein Ritual für Körper und Geist

Ein neuer Tag beginnt, die alten Lasten sind schon wach und der Diabetes braucht auch schon kurz nach dem Augenöffnen Aufmerksamkeit. Yoga-Lehrerin Steffi kennt das – und sie hat einen Weg gefunden, trotzdem positiv und gestärkt in den Tag zu starten. Mit der Hilfe von einer Meditation, die sie euch vorstellt.

Meditation soll dabei helfen, im Hier und Jetzt anzukommen, ganz bei sich zu sein und eine tiefe Ruhe empfinden zu können. Das klingt verlockend, oder? Gerade im Alltag mit Diabetes starten wir schon mit vielen Gedanken und manchmal auch mit Sorgen in den Tag – vielleicht sind zu niedrige oder zu hohe Zuckerwerte schuld, eventuell aber auch mit der Krankheit verbundene Ängste.

Geführte Meditation als Anker

Als Yoga-Lehrerin zeige ich euch den Einstieg in die gemeinsame geführte Meditation, die sich wunderbar als Morgen-Ritual anbietet. Nehmt euch ein (Yoga-)Kissen, einen ruhigen Platz und etwas Zeit für euch. Regelmäßiges Meditieren kann helfen, sich und gegebene Umstände – wie den Diabetes – besser anzunehmen und zu akzeptieren.

In der 8-minütigen Meditation könnt ihr

  • Ruhe in euren Körper und euren Geist bringen – und so zuversichtlich das annehmen, was euch in der Zukunft begegnet,
  • Positivität in eure Wahrnehmung bringen – auch auf den Diabetes bezogen,
  • euch selbst besser kennenlernen und euch aktiv Zeit für euch selbst nehmen.

Ob vor dem nächsten Quartalscheck, am Morgen nach einer Nacht voller „Hypos“ oder einfach als Selfcare-Maßnahme: Die Meditation eignet sich für alle Level.


von Stefanie Hertel

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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