- Bewegung
Yoga mit Steffi Hertel: Geführte Meditation – ein Ritual für Körper und Geist
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Ein neuer Tag beginnt, die alten Lasten sind schon wach und der Diabetes braucht auch schon kurz nach dem Augenöffnen Aufmerksamkeit. Yoga-Lehrerin Steffi kennt das – und sie hat einen Weg gefunden, trotzdem positiv und gestärkt in den Tag zu starten. Mit der Hilfe von einer Meditation, die sie euch vorstellt.
Meditation soll dabei helfen, im Hier und Jetzt anzukommen, ganz bei sich zu sein und eine tiefe Ruhe empfinden zu können. Das klingt verlockend, oder? Gerade im Alltag mit Diabetes starten wir schon mit vielen Gedanken und manchmal auch mit Sorgen in den Tag – vielleicht sind zu niedrige oder zu hohe Zuckerwerte schuld, eventuell aber auch mit der Krankheit verbundene Ängste.
Geführte Meditation als Anker
Als Yoga-Lehrerin zeige ich euch den Einstieg in die gemeinsame geführte Meditation, die sich wunderbar als Morgen-Ritual anbietet. Nehmt euch ein (Yoga-)Kissen, einen ruhigen Platz und etwas Zeit für euch. Regelmäßiges Meditieren kann helfen, sich und gegebene Umstände – wie den Diabetes – besser anzunehmen und zu akzeptieren.
In der 8-minütigen Meditation könnt ihr
- Ruhe in euren Körper und euren Geist bringen – und so zuversichtlich das annehmen, was euch in der Zukunft begegnet,
- Positivität in eure Wahrnehmung bringen – auch auf den Diabetes bezogen,
- euch selbst besser kennenlernen und euch aktiv Zeit für euch selbst nehmen.
Ob vor dem nächsten Quartalscheck, am Morgen nach einer Nacht voller „Hypos“ oder einfach als Selfcare-Maßnahme: Die Meditation eignet sich für alle Level.
Video-Reihe „Yoga mit Steffi Hertel“
- Morning Yoga – mit Ruhe in den Tag starten
- Letting go – mit Yoga Entspannung in den Alltag bringen
- Geführte Meditation – ein Ritual für Körper und Geist
- Sonnengruß – und Einführung in Vinyasa Yoga
- Going strong – Kräftigung von Körper & Geist
von Stefanie Hertel
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 2 Tagen, 9 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!-
calvin240 antwortete vor 2 Tagen, 8 Stunden
Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
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uho1 antwortete vor 2 Tagen, 6 Stunden
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
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calvin240 antwortete vor 1 Tag, 3 Stunden
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen, 3 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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