- Leben mit Diabetes
Kinderbuch-Autorin Samira Firoziboyaghchi: Diabetes stärkte sie auf ihrem Lebensweg
8 Minuten
Samira Firoziboyaghchi wuchs im Iran auf und bekam als junge Frau Typ-1-Diabetes. Inzwischen lebt sie in Deutschland. Ihr Diabetes stärkte sie auf ihrem Lebensweg. Auch deshalb hat sie das Kinderbuch „Mira und der blaue Drache“ geschrieben, dass Kindern mit Diabetes Mut machen und Stärke geben soll.
Das war für mich keine Einschränkung, ich habe den Diabetes nie als Hindernis gesehen.“ Das sagt Samira Firoziboyaghchi. Ihre Diabetes-Diagnose erhielt sie als 19-Jährige im Jahr 2002, als sie noch in Teheran, der Hauptstadt des Iran, lebte. Kurz zuvor war ihre Mutter gestorben. „In dieser Situation war die ganze Familie durcheinander, alle waren irgendwie verloren. Ich war unter Schock – und mein Papa heiratete noch mal.“
Die junge Frau war irgendwann ständig müde, hatte ständig Durst. Der Arzt, zu dem sie deshalb ging, hielt es für einen zu niedrigen Blutdruck und gab ihr Infusionen. „Am Ende war ich fast im Koma wegen des hohen Blutzuckers von fast 900 mg/dl (50,0 mmol/l; Anm. d. Red.) und kam in die Notfall-Ambulanz. Dort wurde festgestellt, dass ich Typ-1-Diabetes habe.“
Start mit Spritzen und Schulung
Die Therapie begann mit einem NPH-Insulin, einem lang wirksamen Insulin mit dem Verzögerungsstoff Neutrales Protamin Hagedorn, und einem Normalinsulin, einem kurz wirksamen Insulin. Sie zog das Insulin mit Spritzen auf und injizierte es damit. Zehn Tage verbrachte sie im Krankenhaus. „Danach habe ich in einem Verein, der Diabetes-Community im Iran, ein paar Schulungen besucht und nette Leute kennengelernt. So bin ich schnell und gut mit meinem Diabetes klargekommen.“
Die Schulungen führten Ärztinnen und Ärzte durch, für die Menschen mit Diabetes in Teheran und der weiteren Umgebung. Der Verein organisierte auch Veranstaltungen, unter anderem am Weltdiabetestag. Er ist im Prinzip für alle neu diagnostizierten Menschen mit Diabetes die erste Anlaufstelle, um Informationen zu bekommen.
Krankenversicherung zahlt wenig
Durch den Verein lernte Samira Firoziboyaghchi „einen sehr bekannten Diabetologen im Iran“ kennen. Jetzt wurde ihre Therapie moderner: „Er hat mir Pens empfohlen, außerdem die Insuline Lantus und NovoRapid.“ Ein Blutzucker-Messgerät hatte sie sich selbst gekauft, diese bezahlt die Versicherung im Iran nicht. „Im Iran gibt es nicht eine so gute Therapie wie hier in Deutschland. Zum Beispiel Sensoren, CGM, gibt es nicht so viel – und wenn es sie gibt, sind sie echt teuer und die Versicherung unterstützt nicht.“
Auch die Zuzahlung von umgerechnet 20 Euro zu jeder Packung Insulin ist eine finanzielle Herausforderung, denn das monatliche Durchschnittseinkommen im Iran liegt bei etwa einem Zehntel dessen in Deutschland. Hinzu kommt: „Insulin ist im Iran schwer zu bekommen. Menschen mit Diabetes, ob Eltern von Kindern mit Diabetes oder Erwachsene, müssen von einer Apotheke zur nächsten laufen und fragen.“
Inzwischen nutzt die 41-Jährige für ihren Diabetes ein System zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID). Denn seit einigen Jahren lebt sie in Frankfurt am Main und ist dort als Erzieherin in einem Kindergarten tätig. Warum verließ sie ihr Heimatland – und damit auch ihre Familie?
Samira Firoziboyaghchi genießt ihren Urlaub. CGM-System und Insulinpumpe sind immer dabei. | Fotos: privat
Frei in der Familie aufgewachsen
Anfänglich unter Tränen erzählt sie ihre Geschichte: „Ich hatte studiert und war ein paar Jahre Lehrerin im Iran in einer Grundschule. Und dann: Es gibt eine Institution im Iran, die die Menschen, die im pädagogischen Bereich arbeiten, kontrolliert. Sie rufen zum Beispiel Lehrerinnen oder Erzieherinnen einfach zu sich – und diese müssen dorthin gehen. Sie stellen uns Fragen über unsere Einstellung zur Religion. Sie wollen wissen, ob wir richtige Muslime sind oder ob wir Muslime spielen.“
Samira Firoziboyaghchi stammt aus einer Familie, in der die Religion keine so große Rolle spielt. „Ich bin ganz normal aufgewachsen, ohne starke religiöse Bindung. In der Familie trugen wir auch keine Kopftücher. Aber ich musste anders sein bei der Arbeit als in der Familie. Bei der Arbeit hatte ich eine ‚Maske‘. Ich musste verstecken, was ich war. Ich durfte nicht so sein, wie ich war, sondern ich musste, wenn ich zur Arbeit ging, meine ganzen Haare unter einem Kopftuch verbergen – damit sie mir nicht verbieten zu arbeiten.“
Berufsverbot wegen ihrer Einstellung zur Religion
Trotzdem kam es zum Verbot – dem sich anfangs ihre Chefin und die Kolleginnen nicht unterwarfen. Samira Firoziboyaghchi benutzte deshalb nun einen anderen Nachnamen, um nicht identifiziert werden zu können. Aber sie wurde dennoch entdeckt.
„Meine Chefin hat sich tausendmal bei mir entschuldigt und gesagt: ‚Samira, wir dürfen dich nicht mehr bei der Arbeit haben. Wenn sie merken, dass du noch bei uns arbeitest, werden sie unsere Schule einfach schließen.‘ Deswegen habe ich gesagt: ‚Ich möchte nicht, dass ihr wegen meiner Geschichte unter Druck kommt‘, und habe gekündigt.“ Ein Jahr lang verbrachte sie noch im Iran ohne Arbeitserlaubnis – dann flüchtete sie zusammen mit ihrem Mann nach Deutschland.
In Frankfurt schnell Traumjob gefunden
Da ihr ihre Arbeit mit den Kindern ausgesprochen wichtig war, wurde Samira Firoziboyaghchi hier schnell aktiv: „Als ich ungefähr acht Monate in Deutschland war, habe ich nach meinem Traumjob gesucht und in einem Kindergarten eine Stelle gefunden, erst mal als Hilfskraft. Denn meine ganzen Zeugnisse waren noch nicht anerkannt. Durch die Arbeit habe ich viele nette Leute kennengelernt, die mir auf diesem Weg geholfen haben, damit ich meine Anerkennung bekomme. Nach einem Jahr wurde ich als pädagogische Fachkraft anerkannt. Seitdem arbeite ich im Kindergarten als Erzieherin.“
Auch wenn das relativ einfach klingt, bedeutete es natürlich eine große Umstellung: „Ich musste hier wieder von Null anfangen. Ich konnte kein Deutsch und musste es lernen. Ich musste arbeiten. Ich musste meinen Diabetes kontrollieren. Ich musste alles für mein Leben machen, damit ich weitermachen kann.“
Momente der Entspannung sind für Samira Firoziboyaghchi eine Wohltat. Für sie ist es schön, sich überall ohne Einschränkungen bewegen zu können. | Fotos: privat
Neustart – auch beim Diabetes
Auch ihr Diabetes bekam einen Neustart, zuerst mit den Möglichkeiten, als Flüchtling versorgt zu werden: „Ich habe von einer Diabetologin ein Messgerät verschrieben bekommen. Man hat mir aber direkt gesagt: ‚Wenn du angefangen hast zu arbeiten, kannst du auch ein CGM bekommen.‘“
Als sie nach acht Monaten berufstätig wurde, konnte sie bei einer Krankenkasse eine Versicherung abschließen. „Mein Arzt hat sofort ein Rezept geschickt für CGM.“ Das System wurde ihr bewilligt. Weil sie und ihr Mann sich eigene Kinder wünschten, stellte sie ihre Therapie auf eine Insulinpumpe in Kombination mit einem CGM-System um, eben ein AID-System.
In virtueller Community unterwegs
Kontakte in die Diabetes-Community hat die Iranerin bisher nur virtuell über Social-Media-Kanäle. Erste Schritte dorthin fand sie durch den „Diabetes-Anker“, der bei ihrem Diabetologen auslag. „Die Menschen, die mit Interviews da drin waren, kenne ich von Instagram. Ich habe gesehen: Oh, wie schön, die erzählen auch über Diabetes. Und über diesen Weg habe ich viele Leute in Deutschland, aber bei Instagram, kennengelernt.“
So fühlt sie sich trotzdem in einer Gemeinschaft: „Das bedeutet für mich, dass ich nicht allein bin. Und so viele mutige Menschen mit Diabetes, auch hier in Deutschland, die wollen auch zeigen, dass Diabetes überhaupt keine Einschränkung ist. Das ist auch genau meine Meinung oder meine Vorstellung von Diabetes. Ich finde, die Leute sind so stark, so mutig.“ Diese Offenheit hat sie auch im Iran erlebt: Sie hat ihren Diabetes auch dort nie verschwiegen – musste aber immer wieder aufklären über die unterschiedlichen Diabetes-Typen.
Diabetes hat sie viel gelehrt
Samira Firoziboyaghchi sieht ihren Typ-1-Diabetes als etwas, das für ihr Leben gut war und ist. „Ich habe immer wieder zu Leuten gesagt, dass der Diabetes mir so viele positive Dinge beigebracht hat, zum Beispiel Geduld. Das habe ich auch beim Insulinspritzen gelernt: Wenn mein Blutzucker zu hoch ist und ich spritze, dann muss ich Geduld haben, muss ich warten. Oder wenn mein Blutzucker niedrig ist, muss ich 15 Gramm Kohlenhydrate nehmen und warten. Das hat für mich eine große Bedeutung.“
Weiter sagt sie: „Und diese Disziplin mit Messen und Kontrolle, mein Leben, meinen Körper unter Kontrolle haben – diese Kontrolle hat mir so viel Gesundheit gebracht. Dass ich immer Sport mache, immer auf mich achte, auf meine Ernährung achte – ich kann mir was anderes nicht mehr vorstellen. Wenn ich keinen Diabetes hätte, hätte ich nie so viel auf meine Ernährung geachtet. Das ist ein großes Geschenk für mich. Oder ich hätte nie den Sport so wertgeschätzt – jetzt ist er einfach ein großer Teil meines Lebens.“
Yoga zeigt ihr die innere Kraft
Der Sport hat sie inzwischen auch ins Ehrenamt in Frankfurt geführt. Im Lockdown zu Beginn der Corona-Pandemie entdeckte sie Yoga für sich. „Es gab so viele freie Stunden und Yoga war für mich ein Weg. Ich war immer sportlich. Ich habe Pilates gemacht, ich habe Outdoor-Indoor-Cycling gemacht im Iran. Ich schwimme gern. Ich habe viel gemacht, aber kein Sport hatte mich besonders eingenommen.“
Aber als ich Yoga kennenlernte, hatte es eine andere Bedeutung für mich.“ Ihre Sicht auf sich selbst veränderte sich: „Ich kann mich richtig beobachten, ich kann meine innere Kraft sehen, die ich immer hatte, es nur nicht wusste. Und jetzt bin ich mir dessen bewusst.“
Yoga bedeutet Samira Firoziboyaghchi sehr viel. Um auch andere dabei mitzunehmen, hat sie eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin erfolgreich abgeschlossen. | Fotos: privat
Im Ehrenamt mit Yoga aktiv
Diese Beobachtung brachte sie dazu, auch mit den von ihr betreuten Kindern im Kindergarten Yoga auszuprobieren. „Und ich habe gesehen, dass es bei den Kindern auch super funktioniert. Das war Wahnsinn und hatte eine große Bedeutung für mich. Deshalb wollte ich Profi werden, sodass ich anderen Menschen etwas weitergeben kann.“
So entschied sie sich, eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin zu machen, die sie erfolgreich abschloss. „Ich freue mich, dass ich jetzt dieses Wissen habe, was Yoga ist und worum es geht.“ Aber nicht nur die Kinder profitieren davon: „Als ich nach Deutschland kam, war ich ungefähr elf Monate in einem Flüchtlingsheim hier in Frankfurt. Jetzt gebe ich dort ehrenamtlich den Menschen, die dort leben, Yoga-Stunden. Das ist wie ein Kreis.“
Lesen und Schreiben in der Freizeit
In ihrer Freizeit hört Samira Firoziboyaghchi außerdem gern Podcasts und liest Bücher, sowohl auf Deutsch als auch auf Persisch. So verliert sie nicht den Kontakt zu ihrer Heimat und verbessert stetig ihre Deutsch-Kenntnisse. Aber sie liest nicht nur, sie schreibt auch selbst. Vor Kurzem ist ihr Kinderbuch „Mira und der blaue Drache“ erschienen. Mira ist sie selbst, als jüngeres Ich, der blaue Drache ist der Diabetes. Das Blau hat sie gewählt, weil das Symbol für Diabetes weltweit der blaue Kreis ist.
Samira Firozi: „Mira und der blaue Drache“
Mira entdeckt mit dem blauen Drachen, wie sie trotz Diabetes mutig und stark bleibt. Eine liebevolle Geschichte über Freundschaft, Hoffnung und Selbstvertrauen für Kinder ab 5 Jahren.
52 Seiten, Verlag: epubli, ISBN: 9783565113927, Preis: 11,90 Euro, Bestellen: www.epubli.com

Auslöser waren die neugierigen Fragen der Kinder im Kindergarten. „Die Kinder fragen mich immer wieder, was das an meinem Arm ist. Oder sie schauen sich die Insulinpumpe an. Auch manche Eltern. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass die ersten Jahre für Eltern, die Kinder mit Diabetes haben, anstrengend für sie sind oder es schwer ist, ihn zu akzeptieren. Manche denken: ‚Mein armes Kind, das kann nichts mehr machen.‘ Deswegen habe ich angefangen, ein Buch zu schreiben.“
Ihr Ansporn dabei: „Ich will zeigen, dass Diabetes nicht das Ende der Welt für Kinder oder für Erwachsene bedeutet, sondern sogar eine Stärkung sein kann. Dass man noch glücklicher und gesünder leben kann als Menschen ohne Diabetes.“
„Für Sachen einsetzen, die wir ändern können“
Und was ist ihr Tipp für andere Menschen mit Diabetes? „Einfach keine Angst haben und mit dem, was wir nicht ändern können, umgehen. Wir müssen unsere Energie für Sachen einsetzen, die wir ändern können. Ich habe Diabetes und ich kann das nicht verstecken, er ist da. Aber wie ich mit Diabetes umgehen kann, das ist mir wichtig, damit ich meinen Diabetes unter Kontrolle habe. Und einfach den Moment leben. Das ist meine Empfehlung: Lebe deine Momente und genieße sie! Wir haben nur einen Körper, wir haben nur ein Leben. Wir sollten das genießen und glücklich sein.“
Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.
Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (6) Seite 54-57
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Monat
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?






