Eltern und Kind

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Deutsches Team auf dem 3. Platz!
Nicht schlecht: Deutschland hat beim „7. ­Junior Cup Diabetes“ in Holland den 3. Platz belegt. Das Junioren-Team trat Ende August als Titelverteidiger an – am Ende reichte ein 3 : 1-Sieg gegen Ungarn im kleinen Finale für den Platz auf dem Treppchen.

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Alle sprechen die gleiche Sprache
Beim 23. KiDS-Kurs konnten Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes in altersgerechten Schulungen lernen, wie sie ihre Erkrankung optimal managen. Und ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm sorgte für den Spaß, der Kids in den Ferien zusteht. Ein Nachbericht.

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„Hätten wir nicht für möglich gehalten“
Für die meisten Jugendlichen ist die Zeit des Erwachsenwerdens sehr turbulent; auch für jene mit Diabetes, so dass deren Stoffwechselkontrolle dabei oft zu kurz kommt. Im Rahmen einer Studie wurde nun ein Pilotprojekt gestartet, in dem jugendliche Diabetiker auch von ihrer „Hausapotheke“ betreut werden – mit überraschend positiven Ergebnissen.

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Camp D: Quatsch mich an!
Die Zukunft gehört mir! – Das Motto des 4. Camp D wurde sofort in die Realität umgesetzt – mit einem Weltrekord im längsten Fackelstaffellauf (62 Stunden!) von Teens mit Diabetes. 411 Jugendliche und 126 Betreuer zelteten in Bad Segeberg.

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Schulschwestern auch in Deutschland
Der Einsatz von Schulschwestern für chronisch kranke Kinder sollte bundesweit Schule machen, findet die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin.

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Schützt Diabetes der Mutter das ungeborene Kind vor Typ-1-Diabetes?
Werdende Mütter mit Diabetes geben ihrem ungeborenen Kind möglicherweise einen Schutz gegen Typ-1-Diabetes mit – das vermuten Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München und der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München.

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Sprintstar Daniel Schnelting beim KiDS-Kurs
Bereits zum dritten Mal motivierte Daniel Schnelting, dreifacher Deutscher Meister im 200m-Sprint, bei seinem Besuch des KiDS-Kurses Kinder mit Diabetes zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Zuckerkrankheit.

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… auf Segelabenteuer!
Pfingsten 2014 im Hafen von Harlingen (Niederlande): Der prächtige Dreimaster „Nooderlicht“ sticht in See – an Bord 17 Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes, die Initiatoren das Online-Forums Diabetes-Kids sowie Reporterin Lena Schmidt.

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Bilder vom Diabetes-Kids- Segelabenteuer
Ein Abenteuer mit vielen Highlights: Auf der von Diabetes-Kids organisierten Segeltour erlebten die Teilnehmer viele aufregende Momente. Unsere Redakteurin Lena Schmidt hat einige Impressionen für Sie gesammelt.

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Schwangere mit Typ-1-Diabetes in der Familie!
Haben enge Verwandte eines Neugeborenen Typ-1-Diabetes, so hat dies offenbar Einfluss auf das Risiko, dass das Neugeborene während des frühen Kindesalters ebenfalls an Diabetes erkrankt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße