Leben mit Diabetes

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5 Minuten

Die Macht von Geschichten: Persönliches berührt uns nun einmal mehr als Fakten
Seit ein paar Wochen ist Antjes Buch „In guten wie in schlechten Werten“ nun im Kirchheim-Shop erhältlich. Darin erzählt sie in 15 Porträts, was das Leben mit Diabetes für die Angehörigen bedeutet. Hier verrät sie, welche Geschichten sie persönlich besonders berührt haben.
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4 Minuten

Sommer, Sonne, braun gebräunt – mit Diabetes ins Solarium
Solarien haben allgemein eher einen schlechten Ruf, oder? Lisa räumt mit diesem Vorurteil auf und erzählt euch, wieso sie das Bräunen im Solarium für sich entdeckt hat. Und natürlich auch, wie sich das auf den Diabetes auswirkt.
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3 Minuten

Auf hoher See, Teil 4: Kein Land in Sicht und Ankunft in Europa
Susanne geht an Bord eines Containerschiffs. 30 Tage lang reist sie von Valparaíso in Chile nach Europa – inklusive Passage durch den Panamakanal und Überquerung des Atlantiks. Teil 4: Kein Land in Sicht und Ankunft in Europa.
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3 Minuten

Die Macht der Geschichten, die Kraft der Worte
Worte haben Macht, Geschichten haben Macht – das hat Tine schon oft selbst erlebt. Geschichten sollten weitererzählt werden, eben weil sie andere Menschen ermutigen und ihnen Kraft geben können. Was Geschichten bewirken können, erklärt Tine an einem beeindruckenden Beispiel.
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2 Minuten

Die Zuckerwerte weniger bewerten
Gibt es „gute“ und „schlechte“ Blutzuckerwerte? Mit dieser Frage befasst sich Tine Trommer schon lange. In ihrer Kolumne legt sie dar, wieso man entspannter sein könnte, wenn man die Werte einfach nicht bewertet, sondern sie als Teil des Diabetes sieht und daran kontinuierlich arbeitet.
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3 Minuten

Gefühle, die nur ein Diabetiker so richtig nachempfinden kann
Ja, wir lieben unsere Typ-Fler. Wir sind ihnen dankbar für all das, was sie auf sich nehmen, um uns zu unterstützen, um für uns da zu sein und mit uns gemeinsam zu lernen. Und doch gibt es da so ein paar Gefühle, die kann wohl nur ein Diabetiker so richtig nachempfinden. Ein bisschen Klarheit über diese „Diabetikergefühle“ möchte Caro heute schaffen.
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4 Minuten

Ein Hoch auf unsere Eltern!
Ohne unsere Eltern wären wir alle wahrscheinlich ziemlich aufgeschmissen gewesen in der Kindheit – vor allem auch durch unseren Diabetes, wenn er früh aufgetreten ist. Es ist enorm, was unsere Eltern geleistet haben! Für Antonia ist es deshalb ein Bedürfnis, ihren und auch allen anderen Eltern einfach mal „Danke“ zu sagen.
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3 Minuten

Auf hoher See, Teil 3: Die ersten zwei Wochen an Bord
Susanne geht an Bord eines Containerschiffs. 30 Tage lang reist sie von Valparaíso in Chile nach Europa – inklusive Passage durch den Panamakanal und Überquerung des Atlantiks. Teil 3: Peru, Panama, Kolumbien, Dominikanische Republik – die ersten zwei Wochen an Bord.
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3 Minuten

Diabetes im Gepäck bei Festivals, Musicals und Co.
Bei Festivals und Stadionbesuchen gibt es oft strikte Einlasskontrollen. Auch Sonja musste einige dieser Kontrollen über sich ergehen lassen und hat dabei ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht, wie ihr Diabetes-Equipment die Kontrollen beeinflusst. Sogar auf dem selben Festival gab es Unterschiede ...

2 Minuten

Laubers Kolumne: Der „Diabetes Garten“ ruft!
Schlank und Diabetes-Fit lautet das Motto für zwei Vorträge in einer Woche in meinen Diabetes Gärten in Basel und in Frankfurt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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