Leben mit Diabetes

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Diabetes ohne Worte – ein Gedicht
Neben dem Teilen von Fotos aus ihrem Diabetes-Alltag hat Laura das Thema #DiabetesOhneWorte auch dazu genutzt, gedankliche Bilder zu malen – mit einem Gedicht.
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Diabetes ohne Worte – Bilder in meinem Kopf!
Ina hat sich ein paar typische Alltagssituationen rausgepickt, die Menschen mit Diabetes beschäftigen können. Ganz ohne Worte ist sie dabei nicht ausgekommen, doch lässt sie größtenteils die Bilder sprechen.
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Wird der Diabetes egaler?
Nach sechs Jahren mit Typ-1-Diabetes fragt Tine sich: Wird Diabetes einem irgendwann ein bisschen egaler? Wie machen das die Leute, die seit Jahrzehnten Diabetes an ihrer Seite haben? Wird er irgendwann weniger Raum im Kopf einnehmen und was müsste dafür passieren?
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Interessierst Du Dich für mich? Dann interessiere Dich für Diabetes! (Teil 2)
Vivi hat eine genaue Vorstellung davon, wie sie gerne nach ihrer Diabetes-Diagnose behandelt worden wäre. Sie verrät ihre Tipps und erzählt von weiteren Erfahrungen.
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Nadjas USA-Tagebuch, Teil 1: Auf nach Orlando
Nadja ist endlich in Orlando angekommen, wo sie ein Jahr für die Disney Company arbeiten wird. Ihre Reise dorthin hat sie in einem Video-Tagebuch festgehalten.

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Diabetesinformationsdienst veranstaltet Patiententag
In kostenfreien Kurzvorträgen berichten Referentinnen und Referenten des Diabetesinformationsdiensts München praxisnah über Themen rund um Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Neben dem Leben mit Diabetes steht auch die Diabetesforschung im Fokus.
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Diabetes ohne Worte – ein Bilderrätsel
Lisa hat der Rätselspaß gepackt. Letzten Monat hatte sie ein Soundrätsel für euch, diesen Monat soll ein Bilderrätsel die Diabetestherapie etwas erheitern. Viel Spaß und Erfolg!
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Motivation – mein Geheimrezept
Nathalie wirkt im Umgang mit ihrem Diabetes sehr offen und positiv. Für sie ist das Motto ganz klar: Entweder gibst du allem eine Chance und schaust, wohin es dich bringt, oder du verkriechst dich in einer traurigen Ecke.
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Interessierst Du Dich für mich? Dann interessiere Dich für Diabetes! (Teil 1)
Vivi genoss ihr Leben mit Anfang 20 in vollen Zügen. Das änderte sich nach ihrer Diabetes-Diagnose schlagartig. Sie erzählt, was es ihr so schwer gemacht hat, die Krankheit anzunehmen.
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Da fehlen mir die Worte…
Antonia fehlen die Worte! Manchmal bringt eine Hypoglykämie sie zum Schweigen, manchmal das Entsetzen über Mitmenschen. Andere Male bedarf es aber auch einfach keiner Worte, sondern einer Umarmung. Sie erzählt von ihren Erlebnissen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße