Psyche

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Ich kann heute nicht! – Ein Tag Pause
Der Diabetes fordert uns 365 Tage im Jahr – er verlangt Konzentration, Disziplin und Energie, doch diese haben wir nun mal nicht unbegrenzt zur Verfügung. Tine kennt diese Tage, an denen sie eine Pause braucht, und sie steht ganz offen dazu.
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Stark sein trotz Krise
Divya fragt sich, was überhaupt Krisen im Allgemeinen und #Diabeteskrisen im Speziellen sind. Sie sortiert ihre Gedanken zu dem Thema und lässt uns daran teilhaben.
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Eine Liebeserklärung an dich, lieber Diabetes!
Spaßbremse oder Wegweiser? Beides oder irgendetwas dazwischen? Annika macht ihrem Diabetes eine Liebeserklärung und erklärt, warum ihr Diabetes mehr als eine Krankheit ist.

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Laubers Kolumne: Zufrieden 100 werden
Das Rezept für ein langes, glückliches Leben: gebraucht werden, ungekünstelt essen – und vor allem zufrieden sein. Damit ist die Wirtin Anna Marx über 100 Jahre alt geworden. Lernen wir was?
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3 Minuten

Der innere Konflikt um die Freiheit
Keine Lust auf Katheter-Wechsel? Schon wieder der Blutzucker entgleist? Diabetes kann echt anstrengend sein. Und dann ist es nur noch das Pflichtbewusstsein, was zum Handeln bewegt. Stephanie findet jedoch, dass echte Motivation aus der Seele kommt.
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8 Minuten

Die Welt – mit Diabetes
Essstörungen, Depressionen, Unverständnis, Gedanken – alles Teile von Annikas Leben mit Diabetes. Doch die Krankheit hat auch gute Seiten. Ihre ganze Identität baut auf der Erkrankung auf – und das findet sie gut so.
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Unschöne Kommentare und wie man damit umgeht
Nadja durfte schon oft komische Kommentare über ihren Diabetes und ihre Hilfsmittel hinnehmen. Wie sie damit umgeht, erzählt sie euch in diesem Beitrag.
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Diabetes und Krisen – wenn das Leben Kopf steht!
Manchmal verläuft das Leben nicht auf geraden, geraden Bahnen - manchmal gibt es Höhen und Tiefen. Ähnlich wie bei Blutzuckerkurven. Welchen Einfluss Krisen-Situationen und schlechte Zeiten auf den das Diabetesmanagement haben und wie sich Stress auf den Blutzucker auswirkt, erfahrt ihr in diesem Monat von den Autoren der Blood Sugar Lounge.
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2 Minuten

Mein Diabetes und ich – an den meisten Tagen sind wir Freunde
Wie für die meisten kam für Yvonne die Typ-1-Diabetes-Diagnose aus dem Nichts und zu einem sehr unpassenden Zeitpunkt – da fiel es ihr natürlich sehr schwer, die Krankheit anzunehmen. Inzwischen ist sie dankbar dafür, dass der Diabetes ihr neue Perspektiven aufzeigt und ihr „Freund und Begleiter“ ist.
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4 Minuten

100 Gesichter, 100 Hypos: Wir erklären, wie sich eine Hypo anfühlt!
Zittrige Knie, Schweißausbrüche und Wortfindungsstörungen – so werden die Symptome einer Unterzuckerung im Lehrbuch gern beschrieben. Doch wie sich eine Hypoglykämie wirklich anfühlt, das ist Außenstehenden schwer zu vermitteln. Beim Diabetes-Barcamp hat sich eine Gruppe darüber ausgetauscht, wie man Hypos besser erklären könnte. Und nun hat sie einen Plan. Antje war dabei und hat Eindrücke gesammelt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße