Psyche

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Diabetes im Sommerloch
Lisas Motivation, sich um ihren Diabetes zu kümmern, sank genauso stark, wie die (Fehl-)Alarme ihres CGMs stiegen – das führte zu ihrem ganz persönlichen Sommerloch. Zum Glück hat sie den Weg dort raus wiedergefunden!
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4 Minuten

DIY – 5 Ideen für dein „mentales Diabetes-Management“
Wir haben öfter die Wahl, als wir denken. Warum wenden wir nicht den DIY-Gedanken auch auf unsere Beziehung zu unserem Diabetes und unser soziales Umfeld an? Ina ist der Meinung, dass es sich lohnt, sich das mal genauer anzusehen und auszuprobieren.

5 Minuten

„Colour your life“ – trotz und mit Diabetes
Beim Camp D treffen sich rund 500 Jugendliche und junge Erwachsene mit Diabetes in einem riesigen Zeltlager, haben Spaß miteinander und tauschen sich aus. Dr. Thekla von dem Berge gehörte in diesem Jahr zu den 130 Betreuern. Sie hat ganz genau zugeschaut und hingehört und erzählt von beeindruckenden Begegnungen.
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Das Wir gewinnt
Divya hat in der Diabetes-Community eine zweite Familie gefunden. Beim #Diabetesbarcamp wurde ihr nochmals bewusst, wie groß die Bedeutung des „Wir-Gefühls“ für sie ist.
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Sheelas Tagebuch #17 – Meine geheime Motivationswaffe
Sheela war beim diesjährigen CampD und hat daraus neue Motivation für ihr Leben mit Typ-1-Diabetes gezogen. Warum es manchmal stiller um sie wird und was für Phasen sie dann durchlebt, erzählt sie in ihrem neuen Tagebucheintrag.
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4 Minuten

Diabetes Typ F oder: Die Wahrheit hinter dem Satz „Wir schaffen das!“
Eigentlich hält Antjes Mann Christoph und nicht Angela Merkel das Copyright auf den Satz „Wir schaffen das!“, denn mit diesen Worten reagierte er auf die Nachricht von ihrer Diagnose Typ-1-Diabetes. Beim Diabetes-Barcamp in Frankfurt gab es eine eigene Session zum Thema „Diabetes Typ F“, also Familie und Freunde. Hier schildert Antje, was ihr bei dieser Session durch den Kopf ging.
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5 Minuten

Diabulimie – wenn man selbst betroffen ist
Lesley-Ann wog nur noch 36 kg und musste über die Vene ernährt werden – trotzdem ließ sie weiterhin das Insulin weg, um nicht wieder zuzunehmen. Sie erzählt in ihrem ersten Beitrag, wie schwer der lange Weg durch ihre Diabulimie war und wie es ihr heute geht.
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3 Minuten

Sind wir denn nie schön genug?
Einigen Menschen fällt es leicht, den Diabetes zu akzeptieren, und für andere wiederum ist es extrem schwer. Wichtig ist es, jede einzelne dieser Geschichten ernst zu nehmen. Sie sollten gehört werden. Janne erzählt Euch in diesem Beitrag ihre Geschichte.
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7 Minuten

Mein Diabetes, meine Geschichte: Lara (24) kämpft gegen die Binge-Eating-Essstörung
In Kathys aktuellem Interview spricht sie mit Lara über Binge-Eating. Eine Essstörung, über die bisher viel zu wenig geredet wird. Informativ und ganz persönlich erfahren wir, was diese Krankheit genau bedeutet und wie schwer der Weg daraus ist.
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3 Minuten

Schlechte Tage – einen ganzen Tag gar nicht messen – und dann?
Diabetes und Depressionen treten zwar häufig zusammen auf, ergänzen sich aber keineswegs gut. Tine erzählt von Tagen, an denen sie ihren Blutzucker nicht misst, und wünscht sich offenen Austausch.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße