Soziales und Recht

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Erhöhter Kündigungsschutz auch ohne Schwerbehindertenausweis
Arbeitnehmer mit Schwerbehindertenausweis genießen einen höheren Kündigungsschutz. Das bedeutet: Es kann nur dann wirksam gekündigt werden, wenn der Arbeitgeber zuvor die Zustimmung des Integrationsamtes eingeholt hat. Dieser erhöhte Kündigungsschutz kann aber auch für Menschen gelten, die weniger stark behindert sind. Unter welchen Voraussetzungen ist eine solche Gleichstellung mit Schwerbehinderten möglich?

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“Rückgang der Versorgungs­qualität erfüllt uns mit Sorge”
Beispiel Baden-Württemberg: Wie werden Diabetiker heute in Deutschland behandelt? Wo hakt es? Hier das Interview mit Elke Brückel, Vorsitzende des DDB-Landesverbandes Baden-Württemberg, und Prof. Reinhard Holl aus Ulm.

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“Deutschland misst!” am 14.11.
„Wir Menschen mit Diabetes sollten den Weltdiabetestag laut und selbstbewusst als unsere eigene Plattform begreifen, um anderen Menschen unsere Geschichte zu erzählen“, sagt Bastian Hauck. Die Kampagne „Deutschland misst!“ soll dafür die Rahmenbedingungen schaffen.
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Mit Diabetes in der Ausbildung
Mit der Berufsausbildung beginnt auch ein neuer Lebensabschnitts in welchen der Diabetes integriert werden muss. Caro erzählt uns, wie es ihr gelungen ist!

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„Deutschland misst!“ – Blutzucker-Bingo, Selfies und Sharing
Letzte Woche wurde die Kampagne „Deutschland misst!“ auf der 5. Diabetes Charity Gala vorgestellt. Die Awareness-Kampagne zum Weltdiabetestag am 14. November richtet sich an Deutschlands 6 Millionen Menschen mit Diabetes, vor allem aber auch an Nicht-Diabetiker und solche, die betroffen sind, ohne es zu wissen. Alle sind aufgefordert, am 14. November gemeinsam ihren Blutzuckerwert zu …

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Diabetes im Fokus von Blitzlicht und Politik
Die 5. Diabetes Charity Gala erzielt mit mehr als 80.000 Euro einen neuen Spendenrekord. Der „Thomas-Fuchsberger-Preis 2015“ geht an George Ezeani und sein Projekt „Diabetes Care West Africa e.V.“.
Community-Beitrag

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. . . f r e m d . . . s e i n
Thomas spricht heute über ein ernstes Thema, das ihn schon seit einiger Zeit beschäftigt: das zermürbende Gefühl des Fremdseins!

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In Sachen Diabetes ist Deutschland nach wie vor geteilt
25 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt sich ein gesundheitliches Gefälle zwischen Ost- und Westdeutschland. Die höhere Arbeitslosigkeit und das geringere Einkommen in den neuen Bundesländern führen laut Studien zu einem höheren Risiko, dort an Diabetes zu erkranken. Präventionsmaßnahmen sollten deshalb über die Aufklärungsarbeit hinausgehen, so die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. …

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HbA1c zu hoch: Führerschein weg dadurch?
Die Frage:Oliver Ebert:Allein ein "schlechter" HbA1c-Wert führt nicht automatisch dazu, dass Sie nicht mehr zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet wären. Es gibt auch keine bestimmten Obergrenzen des HbA1c-Wertes, ab denen man automatisch eine solche Nichteignung annehmen könnte. Sofern Sie deswegen keine nachhaltigen Ausfallerscheinungen zeigen wie erhebliche Konzentrations- oder Sehstörungen, müsste Ihnen die Fahrerlaubnis wohl erteilt …

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Gutachten zur Verkrehrstauglichkeit: Attest des Diabetologen reicht nicht!
Die Frage:Oliver Ebert:Das Attest Ihres Arztes reicht leider nicht aus. Gemäß § 11 FeV kann die Führerscheinstelle verlangen, dass Sie ein Gutachten eines "für die Fragestellung zuständigen Facharztes mit verkehrsmedizinischer Qualifikation" beibringen. Dieser Arzt soll auch nicht Ihr behandelnder Arzt sein. Das Attest Ihres Diabetologen dürfte daher wohl nicht ausreichen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße