Soziales und Recht

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Auszeichnung mit der Katsch-Medaille
Oliver Ebert ist ein wahrer Tausendsassa: Er ist Rechtsanwalt und Diabetes-Journal-Redakteur und setzt sich darüber hinaus ein für das Wohl von Menschen mit Diabetes. Tausende Patienten hat er z.B. bereits kostenlos rechtlich beraten; u.a. in seiner Diabetes-Journal-Rubrik.

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Seit Mai: Neue Begutachtungsleitlinien
Zum 1. Mai hat die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) eine Neufassung der Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung veröffentlicht. Dort gibt es auch eine Übersicht körperlicher und/oder geistiger Einschränkungen, die die Eignung zum Führen eines Kfz beeinträchtigen können. Oliver Ebert berichtet.

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Kein Problem bei guter Diabeteseinstellung
Bei guter Wahrnehmung von Unterzuckerungen sowie stabiler Stoffwechsellage sieht die Bundesanstalt für Straßenwesen kein Hindernis für eine Fahreignung.

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Abgelehnter CGM-Antrag: „Wer, wenn nicht sie?“
„Der Kundenberater der TK zeigte sich in keiner Form kompromissbereit!“ - Dr. Lechelt ärgert ein besonders harter Fall eines abgelehnten CGM-Antrags.

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Beauftragter der Bundesregierung für Diabetes und Adipositas
Anlässlich des morgigen europäischen Adipositas-Tages fordern diabetesDE und weitere Organisationen politisches Handeln.

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Ein Gutachten für die Führerscheinbehörde
Autofahren ist auch mit Diabetes in der Regel kein Problem, sofern man Unterzuckerungen rechtzeitig bemerkt. Dennoch kann es passieren, dass Betroffene Post von der Führerscheinbehörde bekommen und aufgefordert werden, ein Gutachten über ihre Fahreignung vorzulegen.

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„Lebenserwartung ist enorm gestiegen“
50 Jahre Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) – das sind fünf Jahrzehnte Diabetikerversorgung mit Höhen und Tiefen. Prof. Dr. Andreas Fritsche, Sprecher der DDG, über medizinischen Fortschritt und die Selbstverantwortung des Patienten.

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Thomas-Fuchsberger-Preis neu ausgeschrieben
Dieter Thomas Heck ist neu in der Jury des „Thomas-Fuchsberger-Preises“. Die Verleihung im Rahmen der Diabetes-Charity-Gala ist am 16. Oktober in Berlin.

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Diabetikerbund: An Ihrer Seite!
Seit mehr als 60 Jahren kümmert sich der Deutsche Diabetiker Bund um die Belange von Diabetikern.

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Basiswissen Recht und Soziales
Diabetes kann einen das ganze Leben auch in rechtlicher und sozialer Hinsicht begleiten. Bereits in der Kindheit fängt es an bei der Frage, ob einem diabetischen Kind die Aufnahme in den Kindergarten verweigert werden darf.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße